Wie viel Sprit verbraucht mein Auto? Wir schaffen Klarheit!

Soll es ein kleines Auto oder doch lieber ein großer SUV sein? Viele stellen sich diese Frage vor dem Kauf eines neuen Autos. Doch die Angaben des Vorbesitzers oder aber Autoverkäufers sollte man eher mit Vorsicht genießen. Wir geben euch die Antwort auf die Frage: Wie viel Sprit verbraucht mein Auto?

Also, wie viel Sprit verbraucht mein Auto wirklich? So berechnet ihr den Spritverbrauch eures Autos:

  • Tankt das Auto voll
  • Fahrt eine Strecke und notiert euch die gefahrenen km
  • Tankt euer Auto erneut voll und notiert die getankte Menge
  • Teilt die Menge durch die gefahrenen km
  • Multipliziert das Ergebnis mit 100
  • Ihr erhaltet den Spritverbrauch pro 100 km

Gerade wenn man sich ein neues Auto kaufen will, ergibt es Sinn, sich vorher über alle Kosten zu informieren. Doch oft kann man sich leider nicht wirklich auf die Angaben der Hersteller oder die der Vorbesitzer verlassen.

Doch auch wenn ihr ein Auto schon länger besitzt, kann es durchaus interessant sein, wie viel euer Auto in einer bestimmten Zeiteinheit oder auf eine bestimmte Strecke gesehen verbraucht.

Wir erklären euch heute deshalb wie viel euer Auto wirklich verbraucht und wie ihr euren individuellen Durchschnittsverbrauch berechnen könnt. 

Des Weiteren zeigen wir euch, wie ihr herausfindet wie viele Kilometer ihr mit einer ganzen Tankfüllung oder aber nach dem Aufblinken der Reservelampe fahren könnt, wie ihr euren Spritverbrauch senkt und wieso ihr euren Tank niemals leer fahren solltet.

Seid ihr es Leid viel Geld für ein einfaches Auslesen eurer Leistungsdaten oder aber für Serviceintervalle und Wartungsarbeiten auszugeben? Dann werft einen Blick auf unsere Ausführungen zum Carly Adapter weiter unten im Text.

So könnt ihr den tatsächlichen Verbrauch eines Autos berechnen

Um den tatsächlichen Verbrauch auszurechnen, könnt ihr ganz einfach sprichwörtlich “Probefahren”. Denn auch bei einer Probefahrt lässt sich bereits der wirkliche Verbrauch eines Autos abschätzen.

Testfahrt auf einer für euch gewöhnlichen Strecke

Der Spritverbrauch hängt neben den Eigenschaften des Fahrzeugs auch von den Straßenbedingungen und der gefahrenen Geschwindigkeit ab. 

Fahrt ihr auf einer Autobahn oder Schnellstraße, so ist es möglich durch eine konsistente Fahrweise und gleichbleibend hohe Geschwindigkeit Sprit zu sparen. Fahrt ihr dagegen hauptsächlich in der Stadt, so werden die vielen Stop & Go Phasen euren Sprit Verbrauch deutlich erhöhen.

Um den tatsächlichen Verbrauch für euren gewöhnlichen Alltag auszurechnen, ist es deshalb sinnvoll auch eine Strecke zu fahren, die ihr auch im Alltag fahrt. Überlegt euch vor einer Probefahrt deshalb genau, welche Strecke eine für euch gewöhnliche Strecke darstellt.

Streckenprofil

Am besten beginnt ihr die Testfahrt an einer Tankstelle, da der Tank bei Fahrtbeginn voll sein muss. Der durchschnittliche Spritverbrauch wird standardmäßig auf eine Strecke von 100 Kilometer angegeben. 

Ihr müsst deshalb aber nicht immer eine Strecke von 100 Kilometern fahren, um den durchschnittlichen Spritverbrauch eures Autos zu ermitteln. 

Fahrt einfach eine für euch gewöhnliche Strecke von zum Beispiel 10, 25 oder aber 31 Kilometern – ganz wie ihr wollt. Auch am Ende der Teststrecke sollte wieder eine Tankstelle liegen.

Wichtig: Notiert euch die gefahrenen Kilometer!

Nachdem ihr die genaue Anzahl der gefahrenen Kilometer notiert habt, müsst ihr nun noch den auf der Teststrecke verbrauchten Sprit herausfinden. Aber das ist echt einfach!

Denn es ist jeder Liter, den ihr am Ende der Teststrecke wieder bis zum vollen Tank auftanken müsst. Anhand dieser zwei vorliegenden Werte könnt ihr nun den genauen Durchschnittsverbrauch eures Autos berechnen.

Durchschnittlichen Verbrauch berechnen

Um den tatsächlichen Verbrauch eures Autos zu berechnen, müssen wir nun unsere Mathematik-Kenntnisse aus der Schublade kramen. Aber keine Sorge, wir bleiben bei den Grundlagen.

Denn um am Ende den genauen Verbrauch eures Autos auf einer für euch gewöhnlichen Strecke, auf die standardmäßige Durchschnittsangabe mit der Basis 100 km zu berechnen, müsst ihr einfach die am Ende getankten Liter Sprit durch die tatsächlich gefahrenen Kilometer teilen und das Ganze mal Hundert nehmen. Einfacher dargestellt:

Durchschnittlicher Spritverbrauch auf 100 Kilometer:

  • Liter / Kilometer = Spritverbrauch pro Liter pro 1 Kilometer
  • Liter pro 1 Kilometer x 100 = Kraftstoffverbrauch in Liter auf 100 km

Auf diesem Weg erfahrt ihr genauestens was das Auto wirklich verbraucht. Diese Methode lässt sich natürlich auch auf verschiedenen, anderen Strecken eures Alltags wiederholen! So wisst ihr immer genau, wie viel euer Auto auf welcher Strecke verbraucht.

Wie weit komme ich mit einer Tankfüllung?

Die nächste Frage, die man sich nach der Ermittlung des tatsächlichen Durchschnittsverbrauchs stellt, ist die Frage: Wie weit komme ich mit einer Tankfüllung?

Also, wie weit komme ich mit einer Tankfüllung? So weit kommt ihr mit einer Tankfüllung:

  • Teilt euren Durchschnittsverbrauch durch 100 km.
  • Teilt euer Tankvolumen durch das Ergebnis aus 1
  • Am Ende erhaltet ihr die Anzahl an km, die ihr mit einer Tankfüllung fahren könnt.
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Beachtet jedoch, dass sich der Spritverbrauch je nach Streckenart ändern kann.

Auch hier bleiben wir bei den Grundlagen der Mathematik. Und euren Spritverbrauch habt ihr ja wahrscheinlich schon anhand der oben genannten Methode auf der Teststrecke festgestellt. Berechnet die Reichweite eures Autos einfach mit der folgenden Formel:

Formel für die maximale Reichweite mit einer Tankfüllung:

  1. Tatsächlicher Spritverbrauch / 100 = Spritverbrauch auf 1 Kilometer
  2. Tankvolumen in Litern / tatsächlicher Spritverbrauch auf 1 Kilometer = maximale Reichweite in Kilometern

Brauche ich einen großen Tank?

Darauf kann man keine allgemeingültige Antwort geben. Denn dies hängt zum einen vom Verbrauch eures Autos, aber zum anderen auch von der Größe des Fahrzeugs ab.

Habt ihr ein eher kleineres Auto, ist auch der Platz für den Tank eingeschränkt. Bei größeren Fahrzeugen dagegen ist oft genug Platz um einen ausreichend großen Tank einzubauen.

Ermöglicht ein größerer Tank eine höhere Reichweite?

Ganz klar: Nein. Zumindest ist allein der große Tank kein Grund dafür, dass euer Auto am Ende mit nur einer Tankfüllung weiter kommt als mit einem kleinen Tank.

Denn ein Fahrzeug, egal welche Größe, kommt ebenso weit wie ein Fahrzeug mit einem großen Tank, wenn der Spritverbrauch entsprechend niedriger ist. Das bedeutet, dass ihr nicht unbedingt einen großen Tank braucht, wenn ihr euch für ein eher sparsames Fahrzeug entscheidet.

Wieso haben größere Autos dann größere Tanks?

Das liegt vor allem daran, dass größere Autos aufgrund ihrer Größe und Motorleistung auch mehr verbrauchen. Doch natürlich gibt es auch kleine Flitzer mit enorm hoher Leistung, die genauso viel verbrauchen wie die Großen.

Hier bietet es sich natürlich an, um für eine ausreichende Reichweite an Kilometern auch einen größeren Tank einbauen zu lassen – wenn es das Platzangebot hergibt.

Wie groß ist mein Tank?

Das Tankvolumen ist definiert als die Menge an Litern, die in den Tank passen. Standardmäßig beträgt das Tankvolumen von kleineren Autos etwa 40 – 45 Liter und das von Größeren etwa 80 Liter. Das ergibt eine durchschnittliche Reichweite von 600 bis 800 Kilometern.

Dies sind aber nur Richtwerte. Wirklich sicher könnt ihr nur sein, wenn ihr die maximale Reichweite mit der oben genannten Formel ermittelt.

Das Volumen eures Tanks könnt ihr dabei – genau auf den Liter – entweder eurer Bedienungsanleitung, eurem Fahrzeugschein (Feld 12) entnehmen oder in etwa durch einmal “auf Reserve fahren” und danach wieder Volltanken ermitteln.

Doch Achtung: Fahrt euren Tank niemals ganz leer! Je nach Antriebsart kann das wirklich verheerende Auswirkungen auf eure Kraftstoffanlage haben!

Ist es gefährlich den Tank leer zu fahren?

Ist ein Tank leer gefahren, so besteht die Gefahr natürlich zum einen darin, dass man unkontrolliert auf irgendeinem Teil der Strecke, die man eigentlich bewältigen wollte, liegen bleibt. Befindet sich man sich gerade auf der Autobahn, sollte man schnell schauen, dass man aus der Schusslinie kommt.

Um so eine Situation aber gar nicht erst aufkommen zu lassen, empfiehlt es sich natürlich, vor allem bei längeren Fahrten, nicht erst zu tanken, wenn die Tankanzeige aufblinkt, sondern bereits einige Zeit vorher vorzusorgen.

Tank leer gefahren Auto

Ein leerer Tank kann teuer werden!

Manche Fahrzeughersteller vermelden, dass das Trockenlaufen ihrer Automodelle nicht gefährlich für das Auto an sich ist. Doch trotzdem sollte man es tunlichst vermeiden aufgrund von fehlendem Treibstoff liegenzubleiben. Denn gerade Autos mit Katalysator können enormen Schaden nehmen. 

Gefahr für die Kraftstoffanlage

Gehört euer Automodell nicht zu den angeblich “sicheren” Modellen, kann ein leer gelaufener Tank wirklich gefährlich für die Komponenten eurer Kraftstoffanlage werden. 

Ist ein Fahrzeug erst einmal liegen geblieben, muss es auch nach dem Auffüllen mit Sprit durch mehrmaliges Zünden neu gestartet werden. Das Kraftstoffsystem muss sich hierbei erst einmal selbst entlüften, wodurch vor allem den Kraftstoff- und Einspritzpumpen leiden, die normalerweise durch den Sprit geschmiert und gekühlt werden. 

Geht eine dieser Komponenten kaputt, bleibt das Auto weiter liegen und Kosten gehen in die Tausende.

Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer

Doch durch das Liegen bleiben gefährdet ihr nicht nur die Komponenten eurer Kraftstoffanlage, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer, euch selbst und euren Geldbeutel!

Bleibt ihr aufgrund eines leeren Tanks auf der Straße liegen, kann euch das ein Bußgeld von 30 bis 70 € kosten. Der Tatbestand: Widerrechtliches Halten oder Parken. Denn das Liegen bleiben aufgrund von Sprit-Mangel wird nicht als Panne gewertet.

Ist die Polizei der Meinung, dass ihr damit zudem noch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, kommt noch ein ärgerlicher Punkt in Flensburg hinzu.

Wie weit komme ich mit dem Reservetank?

Aus diesem Grund empfehlen wir euch immer rechtzeitig nachzutanken. Wie wäre es, wenn ihr euer Tankvorhaben nicht nur nach der Tankanzeige, sondern auch nach dem aktuellen Spritpreis richtet? 

So könnt ihr immer rechtzeitig vorsorgen und dabei noch das ein oder andere Schnäppchen ergattern.

Werft einen Blick auf die aktuellen Spritpreise

Nachdem die Spritpreise seit einigen Jahren transparent dargestellt werden müssen, gibt es auch bereits erste Statistiken, welche Tage und Uhrzeiten sich zum Sparen an der Zapfsäule eignen.

Doch abweichend von der Vermutung, dass der Tag eine große Rolle spielt, haben Unternehmen, wie zum Beispiel der ADAC herausgefunden, dass es doch eher die Uhrzeit ist, die den Unterschied macht.

So sind die Spritpreise vor allem zu den gewöhnlichen Berufsverkehrszeiten zwischen 6 und 9 sowie um die Mittags- und frühe Nachmittagszeit am teuersten. Wer sparen möchte, tankt zwischen 9 und 11 oder aber zwischen 18 und 22 Uhr

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Volumen des Reservetanks berechnen

Das Volumen eures Reservetanks könnt ihr ganz einfach selbst herausfinden. Schaut in eure Bedienungsanleitung oder den Fahrzeugschein, um das Tankvolumen eures Autos herauszufinden. Fahrt das Auto anschließend bis die Warnleuchte an eurer Tankanzeige aufleuchtet.

Nun tankt ihr euren Tank wieder komplett voll. Die an der Zapfsäule angezeigten Liter müsst ihr jetzt nur noch vom gesamten Volumen abziehen und schon habt ihr das Volumen eures Reservetanks. Hier ist die Formel:

Volumen des Reservetanks:

Gesamtes Tankvolumen – getankte Menge nach Warnhinweis = Volumen des Reservetanks

Restliche Reichweite des Reservetanks ausrechnen

Um die restliche Reichweite eures Reservetanks auszurechnen, könnt ihr genauso vorgehen wie bei der Berechnung der maximalen Reichweite eures Fahrzeugs. Teilt die

Restliche Reichweite des Reservetanks:

  1. Tatsächlicher Spritverbrauch / 100 = Spritverbrauch auf 1 Kilometer
  2. Reservetankvolumen in Litern / tatsächlicher Spritverbrauch auf 1 Kilometer = maximale Reichweite in Kilometern

Wie senke ich den Verbrauch meines Autos?

Ist es dann doch mal knapp mit der restlichen Tankfüllung oder wollt ihr aus Kostengründen den Verbrauch eures Autos senken, dann passt gut auf. Denn im Folgenden haben wir wirklich praktische Tipps & Tricks für euch. 

Mit diesen Tipps könnt ihr den Verbrauch eures Autos senken:

  1. Fahrt nicht zu schnell. Gerade bei Geschwindigkeiten ab 130 Kilometern pro Stunde steigt der Luftwiderstand und das Auto benötigt mehr Kraftstoff, um gleichermaßen zu beschleunigen.
  2. Achtet darauf in einem niedrigen Drehzahlbereich zu fahren. Schaltet früh hoch und lasst euch vor einer roten Ampel lieber ausrollen, anstatt nochmal auf das Gas zu treten. Vermeidet hochtourige Starts.
  3. Fahrt vorausschauend. So könnt ihr unnötiges Abbremsen vermeiden und die erzeugte Bewegungsenergie langfristiger nutzen.
  4. Wollt ihr unnötigen Spritverbrauch eindämmen, dann schaltet zusätzliche Verbraucher wie das Radio, die Heizung oder die Klimaanlage aus.
  5. Achtet auf den Reifendruck. Lässt der Reifendruck nach, steigt der Rollwiderstand und damit auch der Spritverbrauch.
  6. Dasselbe gilt für überbreite Reifen. Je breiter ein Reifen, desto sportlicher mag er wirken. Er erhöht allerdings zu gleichermaßen auch den Luft- und Rollwiderstand, was mit erhöhten Spritkosten einhergeht.
  7. Bringt euer Auto regelmäßig zu Serviceintervallen. Spritfressende Luft- oder Benzinfilter werden hier regelmäßig gewartet und ein erhöhter Spritverbrauch vermieden.
  8. Schaltet euren Motor bei längeren Wartezeiten aus.
  9. Prüft, ob ein Leichtlauföl euren Spritverbrauch senken kann.
  10. Führt keine unnützen Dinge wie leere Jet Bags oder Fahrradträger mit euch. Sie erhöhen das Gewicht und den Luftwiderstand und erhöhen somit auch euren Spritverbrauch.

Carly Adapter: Leistungsdaten selbst ermitteln

Seid ihr es Leid euch auf Angaben anderer zu verlassen? Habt ihr das Gefühl, dass die ermittelten Werte nicht immer der Wahrheit entsprechen? Oder würdet ihr sie gerne mal gegenchecken?

Werdet zu eurem eigenen KFZ-Mechaniker

Dann können wir euch besten Gewissens nach den Carly Adapter empfehlen. Dieser ganz persönliche Autoassistent ermöglicht euch aktuelle Leistungsdaten, Fehlercodes und potenzielle Fehlerquellen ab sofort selbst auszulesen.

Mit ihm könnt ihr euer Fahrzeug besser verstehen und den Zustand in der Fahrzeughistorie der Smartphone-App mitverfolgen. Des Weiteren könnt ihr euer Auto in nur wenigen Minuten individuell erweitern, indem ihr einfach selbst codiert.

Wartungsarbeiten und Serviceintervalle selbst erledigen

Seid ihr es leid für das Abhaken der Service Intervalle immer ein kleines Vermögen auszugeben? Mit dem Carly Adapter führt ihr eure Serviceintervalle einfach selbst durch, prüft das Fahrzeug bevor es zum TÜV muss oder seht nach, welche Bedeutung der angezeigte Fehlercode hat.

Sobald ihr alle in einem Serviceintervall vorgeschriebenen Kennzahlen gecheckt habt, könnt ihr es über den Carly Adapter ganz einfach auf selbst erledigt setzen – dafür braucht ihr keinen teuren KFZ-Meisterbetrieb.

Gebrauchtwagencheck

Auch wenn ihr euch einen Gebrauchtwagen kaufen wollt, kann der Carly Adapter euch weiterhelfen und die letzte Sicherheit über die Qualität des Wagens verschaffen. 

Denn mit eurem persönlichen kleinen Autoassistenten könnt ihr ganz einfach überprüfen, ob das Auto Probleme mit sich bringen könnte und ob am Tachostand gepfuscht wurde.

Sonstige Fragen

  1. Wir haben nun bereits erfahren, dass man es vermeiden sollte seinen Tank leer zu fahren. Doch wir haben uns gefragt: Ist auf Reserve fahren schädlich?

Reservetank Auto benutzen

Also, ist auf Reserve fahren schädlich? Nein, das Aufblinken des Warnhinweises an eurer Tankanzeige zeigt euch lediglich, dass nun die Reservemenge eures Tanks zum Einsatz kommt. Solange noch Sprit im Tank ist, trägt euer Auto kein Schaden davon. Um einen Schaden an der Kraftstoffanlage zu vermeiden, solltet ihr rechtzeitig nachtanken.

2. OK, mit dem Thema Spritverbrauch und Tankvolumen kennen wir uns nun bestens aus. Doch was bedeutet die CO2 Energieeffizienzklasse eines Autos?

Also, was bedeutet die CO2 Energieeffizienzklasse eines Autos? Die CO2-Energieeffizienzklasse beschreibt wie der CO2 Ausstoß eines Autos im Vergleich zu anderen seiner Gewichtsklasse abschneidet. Hierfür wird die Menge mit festgelegten Referenzwerten verglichen und ein Kennzeichen von A+ bis G vergeben. A+ bis D liegen unter und E bis G über dem Referenzwert.

3. Nun haben wir noch einen letzten Tipp für euch, bevor wir euch in den Selbsttest entlassen und ihr euren individuellen Spritverbrauch endlich selbst bestimmen könnt. Dieser Tipp liefert euch eine Hilfestellung bei der Frage: Wo sitzt der Tankdeckel?

Also, wo sitzt der Tankdeckel? Der Tankdeckel sitzt bei deutschen Autos meist auf der rechten Seite und bei Autos aus links fahrenden Ländern auf der linken Seite. Seid ihr euch nicht sicher, dann werft einen Blick auf das Zapfsäulensymbol in der Anzeige. Ein kleiner Pfeil signalisiert euch hier wo sich euer Tankdeckel befindet.

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