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Das Renault Diagnosegerät – unverzichtbares Werkzeug für Gebrauchtwagen?

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Ein Renault Diagnosegerät sollte heutzutage in keinem Werkzeugkasten mehr fehlen. Es wird benötigt, wenn an dem Fahrzeug Reparaturen gemacht werden müssen, die über das Auffüllen des Scheibenwischwassers oder den Reifenwechsel hinausgehen. Da in modernen Kraftfahrzeugen in den letzten Jahrzehnten immer mehr Elektronik eingesetzt wurde, ist eine Reparatur und eine schnelle Diagnose mit normalen Werkzeugen meistens nicht mehr möglich. Um spezifische Fehlerquellen schnell und sicher lokalisieren zu können, werden Renault Diagnosegeräte benötigt. Mittlerweile werden viele verschiedene Geräte angeboten und wir wollen dir günstige sowie praktische Alternativen zu den Renault Diagnosegeräten des Fahrzeugherstellers vorstellen.

Die Geschichte der Renault Diagnosegeräte?

Der französische Automobilhersteller Renault stellt mittlerweile fast 4 Millionen Fahrzeuge im Jahr her. Bereits seit 1962 exportiert das Unternehmen Fahrzeuge nach Deutschland und gehört zu den größten Autoimporteuren hierzulande. Schon früh gehörte auch der US-amerikanische Markt für das Unternehmen zu den größten Absatzmärkten. Dieses spielt auch bei der Geschichte des Renault Diagnosegerät eine wichtige Rolle.

Obwohl viele Automobilhersteller schon in den 1960er Jahren angefangen haben, Fahrzeuge mit Diagnosesteckern auszurüsten, mit denen eine automatisierte Diagnose in den Vertragswerkstätten ermöglicht wurde, wurde die On-Board-Diagnose erst nur durch ein Gesetz in Kalifornien erfolgreich. Grund dafür war die Luftverschmutzung in den kalifornischen Großstädten in den 1980er Jahren. Das California Air Resources Board (CARB) entschloss sich in dieser Zeit, die Abgasgesetze für Kraftfahrzeuge zu verschärfen. Die Behörde war sich aber im Klaren, dass es nicht reicht, nur die Abgasvorschriften für neue zugelassene Fahrzeuge festzulegen. Die Einhaltung der Abgasvorschriften musste über die gesamte Lebensdauer der Autos sichergestellt werden. Um dies konstant überprüfen zu können, wurde die On-Board-Diagnose (OBD) entwickelt.

Um das betreffende Fahrzeug mit einem Renault Diagnosegerät verbinden zu können, wurde ein OBD-Diagnosestecker entwickelt und ein Überwachungsgerät für die Überwachung der Abgaswerte. Es wurde eine Quote festgelegt, wie oft die Fahrzeuge selber eine Diagnose durchführen mussten und dass bei Fehlern eine rote Warnleuchte im Armaturenbrett den Fahrer warnt. Der OBD-Standard wurde in erster Linie zur Überwachung der Abgaswerte und der Funktion der einzelnen Komponenten entwickelt, die die Einhaltung der Abgasvorschriften garantieren. Im Laufe der Jahre wurden Fahrzeuge aber mit immer mehr Elektronik ausgerüstet, sodass sich die OBD zu einem der wichtigsten Werkzeuge für die Fahrzeugdiagnose entwickelt hat.

Heutzutage können Renault Diagnosegeräte mit dem OBD-Diagnosestecker verbunden werden, um die komplette Fahrzeugelektronik zu überprüfen und Fehlermeldungen abzufragen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um schwerwiegende Fehler handeln, Renault Diagnosegeräte bieten den Benutzern auch die Möglichkeit, Informationen

auszulesen, die für andere Zwecke eingesetzt werden können. So können zum Beispiel hoch entwickelte Renault Diagnosegeräte, wie der Carly OBD Scanner, Prognosen über zukünftige Probleme identifizieren und ein Fahrzeug auf die Manipulation des Kilometerstandes überprüfen.

Das Renault Diagnosegerät – unverzichtbares Werkzeug für Gebrauchtwagen?
Das Renault Diagnosegerät – unverzichtbares Werkzeug für Gebrauchtwagen?

Was ist ein Renault Diagnosegerät für den OBD Port?

Die ersten Renault Diagnosegeräte wurden schon lange vor der Einführung der OBD entwickelt. Sie sollten den Vertragswerkstätten ermöglichen, die Fahrzeuge schnell, sicher und effizient diagnostizieren zu können. Bei den ersten Modellen handelte es sich noch um riesige Geräte, die relativ wenig Informationen anboten und den Zustand des Fahrzeugs meistens nur mit mehrfarbigen Warnleuchten anzeigten.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich auch die Renault Diagnosegeräte weiterentwickelt. Da Fahrzeuge mit immer mehr Steuergeräten ausgerüstet wurden, die alle durch ein Bussystem miteinander verbunden sind, können heutzutage viele Informationen und Fehlerdiagnosen mit einem Renault Diagnosegerät abgerufen werden. Moderne Renault Diagnosegeräte sind nicht nur ein unersetzliches Werkzeug für Spezialisten, sie können heutzutage von jedem Fahrzeugbesitzer benutzt werden, der sich über die Sicherheit und den aktuellen Zustand seines Fahrzeugs informieren möchte.

Fortschrittliche Renault Diagnosegeräte bieten auch Laien die Möglichkeit, einen Blick in die Fahrzeugelektronik zu werfen und mögliche Fehler zu finden. Der Carly OBD Scanner bietet nicht nur ein Ampelsystem an, um den Zustand des Fahrzeugs schnell diagnostizieren zu können, sondern er bietet auch besonders wertvolle Hilfen an, die bei der Reparatur von Fahrzeugen genutzt werden können. Es werden einfache und komplette Reparaturanleitungen zur Verfügung gestellt und Diagramme, die normalerweise nur den Spezialisten in den Vertragswerkstätten zur Verfügung stehen.

OBD2 Standard

Der OBD Standard wurde eigentlich nur für die Überprüfung der Komponenten der Abgasanlage entwickelt. Obwohl der Standard erst nur in Kalifornien gesetzlich vorgeschrieben war, gehört er heutzutage als weltweiter Standard, der auch für die Automobilhersteller in Europa obligatorisch ist. Wenn du ein Fahrzeug von Renault besitzt, dass nach 1992 gebaut wurde, kannst du davon ausgehen, dass dein Fahrzeug mit einem Renault Diagnosegerät überprüft werden kann.

 

Der OBD2 Adapter

Um ein Renault Diagnosegerät mit dem Fahrzeug verbinden zu können, wird der OBD Diagnosestecker genutzt. Dieser sollte sich nicht weiter als 1 m vom Fahrersitz befinden. Bei den meisten Fahrzeugen von Renault befindet er sich im unteren Bereich des Armaturenbretts, zwischen Lenkrad und Fahrertür. Bei einigen Modellen kann der OBD Diagnosestecker aber auch in der Mittelkonsole rechts neben dem Fahrer gefunden werden. Generell sind die Renault Diagnosestecker weiß oder gelb.

Die verschiedenen Arten von Renault Diagnosegeräten

Mittlerweile werden viele verschiedene Renault Diagnosegeräte angeboten. Wir werden dir die verschiedenen Geräte und ihre Vorteile und Nachteile vorstellen.

Das Originale Renault Diagnosegerät

Die verschiedenen Arten von Renault Diagnosegeräten

Bei den originalen Renault Diagnosegeräten handelte es sich um Schränke, die mit Rollen ausgestattet wurden, damit sie in den Werkstätten von einem Fahrzeug zu dem anderen geschoben werden konnten. Die ersten Renault Diagnosegeräte konnten noch nicht viele Informationen zu dem Zustand eines Fahrzeugs geben. Im Laufe der Jahre hat aber auch Renault die Diagnosegeräte modernisiert.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat Renault den Vertragswerkstätten viele verschiedene Versionen angepriesen. Es wurden Handheld Geräte angeboten, mit denen der Techniker die Möglichkeit hat, verschiedene Informationen der Fahrzeuge auszulesen und eine eingehende Diagnose der Fahrzeug-Elektronik zu machen.

In den letzten Jahren ist Renault aber auch dazu übergegangen, Laptops zu benutzen, die mit einer speziellen Software ausgeliefert wurden, um die Fahrzeuge des Herstellers überprüfen zu können.

Die verschiedenen Arten von Renault Diagnosegeräten

Alle diese originalen Renault Diagnosegeräte sind und waren sehr teuer. Die Techniker mussten an Schulungen teilnehmen, um die Bedienung der Geräte zu erlernen, um diese effizient bei der täglichen Arbeit nutzen zu können. Mechaniker, die die Renault Diagnosegeräte benutzen konnten, galten in den ersten Jahren als Spezialisten und gelten auch heute noch als besonders qualifiziert.

Renault Diagnose Handheld Geräte

Da in den letzten Jahrzehnten immer mehr Elektronik in Fahrzeugen genutzt wurde, wurden auch immer mehr Renault Diagnosegeräte für unabhängige Werkstätten und Privatpersonen entwickelt. Bei den ersten Geräten handelte es sich meistens um Handheld Computer, die auf einem eigenen Bildschirm die verschiedenen Informationen und Optionen anzeigen konnten. Diese Geräte werden auch heute noch als Renault Diagnosegerät angeboten. Meistens handelt es sich dabei um universell einsetzbar Geräte, die mit einer selbst entwickelten Software die Möglichkeit bieten, Fahrzeuge mehrerer Hersteller überprüfen zu können. Sie richten sich in erster Linie an freie Werkstätten, die täglich Fahrzeuge von verschiedenen Herstellern diagnostizieren müssen. Die Werkstätten können zwischen verschiedenen Abo-Modellen wählen und die Software wird teilweise mehrmals im Jahr aktualisiert.

Auch heute noch werden viele Handheld-Computer als Renault Diagnosegerät angeboten. Allerdings sind sie relativ teuer und kompliziert zu bedienen. Sie werden hauptsächlich in Freien Werkstätten eingesetzt und aufgrund des hohen Preises und der benötigten Ausbildung meistens nur selten von privaten Personen benutzt.

Renault Diagnosesoftware

Um die Kosten für einen Renault Diagnosegerät zu senken, wird schon seit einigen Jahren Software angeboten, die auf Laptops installiert wird und ein Renault Diagnosegerät ersetzen soll. Laptops haben den Vorteil, dass sie einen relativ großen Bildschirm besitzen und viel Speicher- und Rechenkapazität haben. Im Lieferumfang sind dann auch verschiedene Kabel, mit denen der Laptop mit dem OBD Diagnosestecker verbunden werden kann.

Das Angebot an Software, die mit einem Laptop als Renault Diagnosegerät genutzt werden kann, ist mittlerweile sehr groß. Da für die Diagnose ein Laptop benötigt wird, kann die Software als Renault Diagnosegerät auch nicht unbedingt als günstig bezeichnet werden. Es ist auch nicht besonders praktisch für private Personen, einen Laptop für die Diagnose von Fahrzeugen zu nutzen. Diese Geräte sind nicht unbedingt für den Einsatz in Werkstätten geeignet. Zudem besteht immer die Gefahr, dass sie beschädigt werden können. Auch aus diesem Grund haben sich Softwareangebote als Renault Diagnosegerät nicht für den Einsatz von Privatpersonen durchgesetzt.

Renault Diagnose Mobilanwendungen

Mobilanwendungen gelten als die neue Generation der Renault Diagnosegeräte. Die Leistungen und die Speicherkapazität moderner Mobilgeräte hat sich in den letzten Jahren so verbessert, dass sie sich hervorragend als Renault Diagnosegerät einsetzen lassen. Moderne Smartphones besitzen heute schon die Rechenleistung von Laptops und weisen zum Teil auch noch mehr Speicher auf. Der größte Vorteil von Smartphones gegenüber den konventionellen Renault Diagnosegeräten ist aber die Möglichkeit, sie einfach in einer Hosen- oder Jackentasche verstauen zu können. Wir verlassen nur noch selten ohne unser Smartphone das Haus. Dadurch eignen sich Mobilgeräte, besonders gut für den Einsatz als Renault Diagnosegerät.

Der Hersteller von OBD Scannern Carly nutzt die Vorteile eines Smartphones geschickt aus. Der Kunde braucht nur einen Adapter in den OBD Diagnosestecker einzufügen, der sich dann automatisch durch Bluetooth mit dem Smartphone verbindet. Dafür können alle Android oder iOS-Geräte genutzt werden. Die Software des Carly OBD Scanner kann kostenlos heruntergeladen werden und ist sofort nach der Installation einsatzfähig. Das Auslesen der Informationen der Fahrzeugelektronik dauert nur wenige Minuten und alle Informationen können von der Software analysiert werden, um dem Benutzer einen umfangreichen Einblick in die Fahrzeugelektronik zu bieten, ohne dass umfangreiche Kenntnisse erforderlich sind.

Warum ist eine Renault Diagnosegerät App besser?

Renault Diagnosegeräte, die über Mobilgeräte genutzt werden können, bieten den Fahrzeugbesitzern mehre Vorteile. Wir möchten Ihnen hier einige vorstellen:

Hintergrundwissen – Renault Diagnosegerät

Bevor du in ein Renault Diagnosegerät investierst, solltest du genau wissen, welche Informationen aus dem OBD ausgelesen werden können. Eine der wichtigsten Informationen sind die Fehlercodes.

Um den Sinn der Fehlercodes richtig zu verstehen, musst du wissen, wie moderne Fahrzeuge aufgebaut sind. In modernen Fahrzeugen können bis zu 100 Steuergeräte genutzt werden, um den Motor zu kontrollieren, Sicherheitsfunktionen anzubieten, oder auch nur um den Insassen eine möglichst angenehme Fahrt zu ermöglichen. All diese Steuergeräte sind miteinander verbunden und können Informationen austauschen.

Um ihre Aufgabe zu erfüllen, können Steuergeräte mittels Sensoren viele verschiedene Informationen abfragen. Sollte einer dieser Steuergeräte, einen Fehler feststellen, kann es einen Fehlercode generieren. Je nach Sicherheitsrelevanz können dann andere Steuergeräte auf diesen Fehlercode reagieren. Ein Renault Diagnosegerät bietet die Möglichkeit, die Fehlercodes auszulesen und sie bei Bedarf zu löschen. Dadurch werden dem Fahrzeugbesitzer viele Informationen über den Zustand seines Fahrzeugs zur Verfügung gestellt. Fehler können generelle Informationen liefern oder auch auf Reparaturen hinweisen, die aus Sicherheitsgründen direkt gemacht werden müssen.

Das Renault Diagnosegerät – unverzichtbares Werkzeug für Gebrauchtwagen?
Das Renault Diagnosegerät – unverzichtbares Werkzeug für Gebrauchtwagen?

Fehlercodes

Mit der Festlegung der ersten OBD Standard durch die kalifornische Umweltschutzbehörde, wurden auch die Fehlercodes festgelegt, die von einem Renault Diagnosegerät abgerufen werden können. In den USA wurde der DTC (Data Trouble Code) entwickelt, in den mittlerweile schon über 11.000 verschiedene Fehlermeldungen aufgenommen wurden. Der DTC wurde auch in den Normen SAE J2012 und ISO 15031-6 übernommen.

Der DTC besteht aus fünf verschiedenen Ziffern und schlüsselt sich wie folgt auf:

Der DTC fängt mit einem Buchstaben an, mit dem die Position des entsprechenden Bauteils beschrieben wird:

Der zweite Buchstabe bezeichnet einen allgemeinen Fehler mit „0“ oder einen herstellerspezifischen Fehler mit „1“. Dadurch haben Hersteller die Möglichkeit, eigene Mangelhaftigkeiten festzulegen. Der dritte Buchstabe des DTC wird für den Ort im Fahrzeug genutzt, in deren Bauteil der Fehler auftritt:

Die vierte und fünfte Ziffer des DTC wird für die genaue Identifizierung des Fehlercodes genutzt. Hier einige Beispiele:

  • ss der Spülung
  • -Signal außerhalb Toleranz.
  • s-Sensor: kein Signal.

Steuergeräte im Fahrzeug

In den letzten Jahrzehnten hat sich herausgestellt, dass elektronische Steuergeräte viele Vorteile in einem Kraftfahrzeug bieten. Sie können wichtige Sicherheitsfunktion übernehmen und den Motor so genau steuern, dass die beste Leistung, der geringster Verbrauch und die besten Abgaswerte erzielt werden. Steuergeräte werden aber nicht nur für die Steuerung des Motors und die Kontrolle von wichtigen Sicherheitsfunktionen wie dem ABS oder der Kontrolle der Airbags benutzt. Sie können auch für die automatische Klimasteuerung oder das Entertainmentsystem eines Fahrzeugs eingesetzt werden. Damit Hersteller eigene Fehler definieren können, kann jedes dieser Steuergeräte dem Besitzer eines Fahrzeugs wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Auch aus diesem Grund ist ein Renault Diagnosegerät heutzutage sehr sinnvoll, wenn ein Fahrzeug konstant auf seine Fahrsicherheit und seinen allgemeinen Zustand geprüft werden soll.

CAN-BUS Protokolle

Einer der wichtigsten Vorteile von elektronischen Steuergeräten ist die Möglichkeit, miteinander Daten auszutauschen. Dies wird durch den CAN-Bus ermöglicht, ein Kommunikationsnetz, das von der deutschen Firma Bosch AG entwickelt wurde. Es bietet Fahrzeughersteller die Möglichkeit, die verschiedenen Steuergeräte mit zwei Kabel zu verbinden und dadurch einen hohen Verkabelungsaufwand zu vermeiden.

Das CAN-Bus-System wird heutzutage von den meisten Automobilherstellern genutzt. Auch der OBD-Diagnose-Stecker ist Teil des CAN-Bus-Systems und kann dadurch mit einem Renault Diagnosegerät alle Informationen der verschiedenen Steuergeräte in einem Kraftfahrzeug abrufen.

OBD3 ist in Vorbereitung

Schon seit Jahren entstehen immer wieder zahlreiche Gerüchte über den OBD3 Standard. Er soll durch Wi-Fi oder andere Kommunikationswege die Möglichkeit besitzen, Daten an Behörden oder Versicherer weiterzuleiten. Der Sinn dabei ist, dass das Abgassystem eines Fahrzeuges konstant überprüft und bei Problemen, der Fahrzeugführer dazu aufgefordert werden kann, die benötigten Reparaturen umgehend durchzuführen.

Die Möglichkeit eines Fahrzeugs, Informationen an Behörden oder Versicherer weiterleiten zu können, ist aber schon im Vorfeld auf viele Widerstände gestoßen. So könnten zum Beispiel Informationen über die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges an die Versicherweitergeleitet werden und dadurch höhere Kosten für den Fahrzeugbesitzer entstehen. Ob dies in Europa durch die strengen Gesetze zum Datenschutz überhaupt möglich ist, steht jetzt noch nicht fest. Auch ein genauer Termin, wann oder ob der OBD3 Standard überhaupt vorgestellt wird, liegt bis jetzt noch nicht vor.

Aus diesem Grund kann augenblicklich noch nicht bestätigt werden, welche Funktion dieser neue Standard besitzt und wann er eingeführt wird. Bis jetzt existieren nur Gerüchte und keine offiziellen Bekanntmachungen.

Warum sollte ich das Carly Renault Diagnosegerät kaufen?

Der Carly OBD Scanner stellt die neueste Generation der Renault Diagnosegeräte dar. Er bietet nicht nur die normalen Funktionen eines Renault Diagnosegerätes an, wie zum Beispiel den Fehlercode auszulesen oder bei Bedarf zu löschen. Durch die App können mehr eingehende Diagnosen gemacht werden, als es bei einem normalen Renault Diagnosegeräten möglich ist. Die App wird konstant aktualisiert, sodass der Benutzer immer die neusten Funktionen nutzen kann.

Die Kombination eines Renault Diagnosegeräts mit einem Mobilgerät ist bei dem Carly OBD Scanner so gut gelungen, dass alle Vorteile beider Geräte genutzt werden können. Es gibt heutzutage keinen Grund mehr, um in teure Renault Diagnosegeräte zu investieren und nicht die moderne Technologie von Carly zu nutzen. Auch weil Anfänger und erfahrene Techniker alle Möglichkeiten ausschöpfen können, um ein Fahrzeug schnell und kostengünstig diagnostizieren zu können.

Zusammenfassung

Ein Renault Diagnosegerät ist heutzutage erforderlich, wenn ein Fahrzeugbesitzer sein Fahrzeug selber diagnostizieren will. Durch die Elektronik in modernen Fahrzeugen ist es heutzutage fast nicht mehr möglich, ein Kraftfahrzeug, ohne ein Renault Diagnosegerät zu reparieren.

Die Alternative wäre, das Fahrzeug in regelmäßigen Abständen in eine Fachwerkstatt zu bringen und dort eine Diagnose der Fahrzeugelektronik machen zu lassen. Auch wenn dort Spezialisten dafür eingesetzt werden, um die Informationen der Fahrzeugelektronik auszuwerten, werden meistens nicht alle Informationen an die Kunden weitergegeben. Abgesehen von den hohen Kosten, entsteht dadurch auch ein zeitlicher Aufwand, der meistens nicht das Ergebnis rechtfertigt.

Wenn du dich genau über den Zustand deines Fahrzeugs informieren möchtest, aber nicht jedes Mal die Dienste einer Fachwerkstatt in Anspruch nehmen möchtest, ist ein Renault Diagnosegerät die einzige Möglichkeit, um den genauen Zustand eines Fahrzeugs bei Bedarf zu überprüfen.

Denke daran, dass jedes Auto unterschiedliche Software und Module eingebaut hat. Daher variieren die spezifischen Funktionen von Modell zu Modell.


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