Welches ist das beste KFZ Diagnosegerät? Wir testen aus!

17.05.2020 | Codieren & Tuning, Hobby Schrauber

Wer würde seinem Fahrzeug nicht gerne einmal etwas tiefer in die Eingeweide schauen? Insbesondere wenn es zu Fehlern oder Problemen kommt, muss man stets eine Werkstatt aufsuchen … und das wird teuer. Da wäre es doch verdammt praktisch, wenn man die Diagnose des Wagens selbst durchführen könnte. Alle heutigen Fahrzeuge sind mit umfangreicher Elektronik ausgestattet. Verschiedene Steuergeräte wachen über alle Funktionen. Mit dem entsprechenden Diagnosegerät kann man die Daten auslesen und auswerten. Wir haben uns für euch viele dieser Geräte angeschaut, um euch am Ende die Kaufentscheidung zu erleichtern. 

Wir haben für euch den Test gemacht … welches Diagnosegerät ist das beste? 

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Diagnosegeräten (sowie andere Möglichkeiten), um eine eigene Fahrzeugdiagnose durchzuführen. Wir haben für euch den großen Test gemacht und zeigen euch welche Geräte die besten sind. Unser Expertenteam hat insgesamt 25 Geräte in die engere Wahl genommen und am Ende ist unsere TOP 10 Liste dabei entstanden. 

Verschiedene Möglichkeiten der Diagnose

Um seinen Wagen auf Herz und Nieren checken zu können, hat man praktisch drei verschiedene Möglichkeiten. Man kann eine Handy App verwenden, man kann Software einsetzen, die auf dem eigenen Laptop installiert wird oder aber man kauft sich ein externes Diagnosegerät. Jede dieser Möglichkeiten hat ihre Vor- und Nachteile bzw. eignen sich für unterschiedliche Zielgruppen. Hier ein kurzer Überblick:

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Externes Diagnosegerät Handy App Software

Vorteile

  • Profiausstattung
  • meist für alle Hersteller geeignet
  • externes Gerät

Vorteile

  • preiswert
  • handlich
  • immer auf dem neuesten Stand

Vorteile

  • man kann den eigenen Rechner nutzen
  • oft umfangreiche Features

Nachteile

  • preis intensiv

Nachteile

  • geringerer Leistungsumfang

Nachteile

  • Updates kosten extra

Wer zum Beispiel im Gebrauchtwagenhandel unterwegs ist oder gar eine eigene Werkstatt hat, kommt an einem externen Diagnosegerät nicht vorbei. Diese bieten üblicherweise mit Abstand den größten Funktionsumfang und Zusatzteile. Im Normalfall eignen sie sich außerdem für praktisch jeden Fahrzeugtyp. 

Insbesondere auch, wenn man ältere Fahrzeuge diagnostizieren möchte, ist ein externes Diagnosegerät angebracht, da hier die notwendige Verbindung ansonsten fehlen würde. Moderne Fahrzeuge (ab Baujahr 2001) verfügen über eine OBD-2 Schnittstelle, die zur Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und der App, der Software oder auch dem Diagnosegerät dient. Letzteres kann aber auch mit einer älteren Verbindungsart arbeiten, was die Apps nicht leisten können. 

“Wenn mal eine Warnlampe leuchtet, sind es oft nur Kleinigkeiten. Anstatt direkt in die Werkstatt zu müssen, kann man mit einem Diagnosegerät selbst herausfinden, wo genau der Fehler liegt” 

Sven Mischke, Auto-Journalist

Kann man bei allen Automarken eine Diagnose durchführen?

Im Prinzip ja … aber es kommt natürlich auf das Gerät an. Nicht alle Geräte können auch mit allen Herstellern arbeiten. Die Geräte, die so gut wie jedes Auto diagnostizieren können, sind oft wahre Profigeräte und entsprechend teuer. Man muss sich also gut überlegen, was man genau braucht. Als Werkstatt braucht man natürlich eine möglichst große Bandbreite. Als Privatnutzer reichen vielleicht die gängigsten Modelle oder sogar eine Spezial App nur für den einen Hersteller.

Die OBD-2 Schnittstelle

Wie gerade erwähnt, verfügen alle Fahrzeuge ab dem Baujahr 2001 über eine OBD (On-Board-Diagnose) Schnittstelle. Um eine Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Diagnosegerät herzustellen, wird ein OBD-2 Adapter benötigt, der in den entsprechenden Ausgang am Fahrzeug eingesteckt wird. Diese Adapter verfügen in der Regel über Bluetooth oder auch WLAN und verbinden sich so mit dem Gerät bzw. der App. 

Diese Adapter bekommt man ab 20 Euro. Von preiswerteren Billigprodukten ist unbedingt abzuraten, da sie in der Regel keinen Original-Chip verarbeitet haben und es so häufig zu Fehlern kommt. Hier gilt das Motto: Wer billig kauft, kauft doppelt! 

Über die Schnittstelle und den Adapter lassen sich hunderte von Funktionen durchführen, Fehlercodes, Daten über den Spritverbrauch, den Drehmoment oder auch Daten zur Beschleunigung auslesen. Aber auch andersherum kann man so Daten an das Fahrzeug senden und auf diese Weise neu codieren. Die OBD Schnittstelle ist also der Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation. 

Welche Arten an externen Diagnosegeräten gibt es?

Unter den externen Diagnosegeräten gibt es verschiedene Ausführungen:

  • kleine, handliche Geräte mit kleinem Bildschirm und Tasten
  • kleine Geräte mit etwas größerem Bildschirm mit Touchfunktion
  • größere Geräte (vergleichbar mit einem externen Navigationssystem), die auch einen größeren Bildschirm aufweisen
  • große Diagnosegeräte, die eher an einen robusten Laptop erinnern und über viele Spezialtasten für Standardfunktionen verfügen

Auch hierbei kommt es ganz auf euren Geschmack und euren Geldbeutel an. Meist sind die größeren Geräte mit großem Bildschirm und Touch Funktion am teuersten. Die Preise rangieren in einer sehr großen Bandbreite von 50 Euro bis 7.500 Euro und mehr. 

Manche dieser Diagnosegeräte arbeiten nur mit Kabel, andere mit dem OBD-Adapter und/oder Bluetooth. Insbesondere bei Fahrzeugen älterer Baureihen funktioniert nur die Verbindung mit den entsprechenden Kabeln. Die wirklichen Profigeräte unter den Diagnosegeräten haben oft einen Lieferumfang dutzenden möglichen Kabeln und Verbindungen. 

Auf was genau sollte man beim Kauf eines externen Diagnosegerätes achten?

Diagnosegerät kaufen Auto

Die Auswahl ist enorm groß … also ist es wichtig, sich genau zu überlegen, was einem wichtig ist und was eher nicht so. Prinzipiell gibt es verschiedene Unterscheidungskriterien, die man anlegen kann, um sich für das richtige Gerät zu entscheiden. Hierzu zählen unter anderem:

  • der allgemeine Funktionsumfang
      • Welche Diagnosen können durchgeführt werden?
      • Ist auch das Auslesen und Auswerten von Echtzeitdaten möglich?
      • Wie werden die Daten grafisch aufgearbeitet?
      • Kann auch eine Codierung erfolgen?
  • die Größe und Qualität des Bildschirms
      • Ist der Bildschirm gut lesbar?
      • Wie ist die Auflösung?
      • Will man eine Touchfunktion oder lieber “richtige” Tasten?
  • der Lieferumfang (extra Kabel, etc.)
      • Was ist alles dabei?
      • Brauche ich das ganze Zubehör überhaupt?
      • Sind auch Verbindungen zu selteneren oder älteren Modellen dabei?
  • der Preis
      • Was will ich ausgeben?
      • Lohnt sich der Preis?
      • Wie hoch ist mein Budget und wofür brauche ich das Gerät genau?
  • die Art der Verbindung (per Kabel, per OBD, direkt per Bluetooth oder WLAN)
      • Bevorzuge ich eine drahtlose Verbindung?
      • Kann es auch per Kabel sein?
      • Schätze ich die Möglichkeiten einer OBD-2 Schnittstelle?
  • die Aktualität des Systems (und die Update-Bedingungen des Herstellers)
    • Bietet der Hersteller kostenlose Updates an?
    • Wie teuer sind im Zweifel spätere Updates?

Der Test

Wie eingangs erwähnt, hat sich unsere Jury aus 4 ausgewiesenen Experten  (zwei KFZ-Mechanikermeister, ein Autojournalist, ein Tankstellenbetreiber) und einem versierten Laien insgesamt 25 externe Diagnosegeräte genauer angeschaut. Alle Geräte wurden an drei verschiedenen Fahrzeugen der Marken VW, BMW und Toyota getestet. Alle Modelle stammen aus den Jahren 2017-2019. 

Es wurde im Vorfeld ein Katalog an Kriterien erarbeitet, anhand derer die Geräte getestet werden sollten. Zwei bis drei weitere Kriterien kamen während des Testens hinzu, da man diese als wichtig erachtete und vorher nicht berücksichtigt hatte. Ganz besonders wichtig waren der Jury die nachfolgenden Kriterien:

  • Umfang der Diagnose
  • Genauigkeit der Diagnose
  • Datenbank für Fehlercodes
  • Sonstige Features
  • Allgemeine Bedienerfreundlichkeit
  • Qualität und Auflösung des Bildschirms 
  • Haltbarkeit des Gehäuses und des Bildschirms
  • Update Politik des Herstellers
  • Lieferumfang
  • Dokumentation und Betriebsanleitung

Nachdem alle Geräte und alle Tests durchgeführt wurden, ging es an die Auswertung der Testergebnisse. Hier also die TOP 10 für euch in umgekehrter Reihenfolge … wir fangen also mit Platz 10 oben an:

Die TOP 10

Platz 10: NEXPEAK NX 501

Beschreibung

Der Nexpeak NX 501 macht einen robusten Eindruck. Der Bildschirm ist zwar mit seinen 2,8’’ klein, aber sehr gut lesbar. Das Gerät ist ausschließlich für das Auslesen der Fehlercodes nutzbar. Die Verbindung wird über die OBD-2 Schnittstelle hergestellt. Es werden alle Fahrzeuge mit OBD unterstützt. Es werden unbegrenzte, kostenlose Updates angeboten.

Features

Auslesen und Löschen von Fehlercodes

Unbegrenzte Updates

Überwachung der Batterie

Stärken und Schwächen

Verlässliches Auslesen der Fehlercodes

Unterstützung aller Hersteller und Modelle

Sehr kleiner Funktionsumfang

Preis

Rund 75 Euro

Platz 9: LAUNCH CRP 429

Beschreibung

Der Launch CRP 429 macht zuverlässig eine komplette Systemanalyse. Er liest alle Steuergeräte problemlos aus, kann live Daten abrufen und auch Untersysteme erkennen. Das Design ist ansprechend und die Tasten sind gut verarbeitet. Ein Bericht kann erstellt und per E-Mail versendet werden. 

Features

Auslesen und Löschen von Fehlercodes

Große interne Datenbank

Anzeige des Diagnoseverlaufs

Stärken und Schwächen

Ordentlicher Funktionsumfang

Auslesen vieler unterschiedlicher Daten – auch von Subsystemen

Versenden der Daten per E-Mail

Nicht ganz preiswert

Preis

Rund 390 Euro

Platz 8: AUTEL MD806 Pro

Beschreibung

Ein sehr solides Gerät von Autel. Alle Fahrzeugtypen werden unterstützt. Neben dem Auslesen von Fehlercodes kann dieses Gerät einiges mehr wie z.B. die Kalibrierung des Lenkwinkelsensors, Anzeigen von Live-PID-Daten mehrerer Sensoren oder auch Komponententests zur Überprüfung des EVAP-Systems. 

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Features

Auslesen und Löschen von Fehlercodes – auch Herstellerspezifische!

Besonderheiten wie das Neulernen des Feststellbremsbelags oder die DPF-Regeneration

Stärken und Schwächen

Großer Funktionsumfang

Lebenslange kostenlose Updates

Nicht ganz preiswert

Preis

Rund 250 Euro

Platz 7: LAUNCH X431 PRO mini

Beschreibung

Neben dem Standard Auslesen der Fehlercodes kann dieses Diagnosegerät Live Daten überwachen, eine System-Kalibrierung durchführen oder automatische Scans durchführen. Der sehr gute Farbmonitor sorgt für Übersichtlichkeit. Updates sind für 2 Jahre inklusive. Ca. 80% aller Fahrzeuge werden erkannt. Die Verbindung erfolgt per Bluetooth oder Wifi. 

Features

Lenkwinkel Kalibrierung

Elektronische Parkbremse zurücksetzen

Reifendrucküberwachung System Reset

Kraftstoff-Injektor-Codierung

Stärken und Schwächen

Ordentlicher Funktionsumfang

2 Jahre kostenlose Updates

Preis Intensiv

Preis

Rund 900 Euro

Platz 6: LESCARS Auto Diagnose

Beschreibung

Klein, aber oho. Alle Fehlercodes werden in Klartext auf dem zwar kleinen, aber detailreichen Monitor angezeigt und können auch zurückgesetzt werden. Mit nur 4 Tasten kann man sich leicht durch das Menü finden. Arbeitet besonders gut bei Fahrzeugen von Audi, VW und Skoda. Rund 130 Systemkomponenten werden überwacht. 

Features

Ausgabe der Fehler in Klartext

Besonders für Audi, VW und Skoda

Stärken und Schwächen

Gute Fehlerdiagnose

Guter Monitor (monochrom)

Geringer Funktionsumfang

Preis

Rund 70 Euro

Platz 5: VIDENT ilink 440

Diagnosegerät Auto extern

Beschreibung

Unser Platz 5 ist ein Allrounder, der mit allen Fahrzeugmodellen kompatibel ist. Er liest und löscht Fehlercodes problemlos und schaltet MILs von Motor, Getriebe, Airbags und ABS aus. Auch die Echtzeitausgabe von Daten ist möglich. Der 2,8’’ Farbmonitor ist klar zu lesen, wenn auch ein wenig klein.

Features

Unterstützt Electronic Park Brake (EPB) Funktionen

Batteriekonfiguration 

Aufzeichnen von Live-Sensordaten

Stärken und Schwächen

3 Jahre kostenlose Updates

Sehr robuste Verarbeitung

Der Bildschirm ist etwas klein

Preis

Rund 150 Euro

Platz 4: ANCEL FX2000

Beschreibung

Neben der Diagnose der üblichen Protokolle, führt der FX-2000 auch eine vollständige Diagnose der ECU-Systeme (SRS, ABS und Getriebe) durch. Live Daten werden optisch ansprechend als Grafik dargestellt. Der 4’’ Farbbildschirm ermöglicht eine sehr gute Anzeige und die Tasten sorgen für eine gute Handhabung.

Features

O2-Sensortest

Erweiterter Scanmodus

Aufzeichnen und Auswerten von Echtzeitdaten

Stärken und Schwächen

Fast alle Fahrzeuge werden unterstützt

Ausgabe in acht Sprachen möglich (auch Deutsch)

Kostenlose lebenslange Updates

Funktioniert nur mit 12V Fahrzeugbatterien

Preis

Rund 180 Euro

Platz 3: ICarsoft CR Pro

Beschreibung

Das ICarsoft CR Pro unterstützt rund 40 Automarken und versteht sich als All-in-one Gerät zur Fehleranalyse und zur Fehlerbehebung. Über die OBD Schnittstelle können alle relevanten Motordaten, Getriebedaten, Daten zum Airbag und dem ABS etc. ausgelesen und verarbeitet werden. Der 4’’ Bildschirm ist ausreichend groß. Updates gibt es kostenlos.

Features

Viele Hersteller werden unterstützt

Life Daten lesen

I/M Readiness Test 

O2 Sensor Test

Evap System Test etc.

Stärken und Schwächen

Große Bandbreite an Tests für viele Systeme

Überwachung der Batterie

Kostenlose Updates

Preis

Rund 250 Euro

Platz 2: LAUNCH CRP MOT II

Beschreibung

Der Launch CRP MOT II wurde extra für den europäischen Markt konzipiert und umfasst 11 verschiedene Funktionalitäten. Alle großen Marken werden unterstützt. Im Lieferumfang sind neben einem Bluetooth Adapter auch andere Verbindungskabel enthalten. Über den sehr großen 7’’ Bildschirm mit Touchfunktion lässt sich das Gerät ausgezeichnet bedienen. 

Features

Öl-Reset

Elektrische Feststellbremse Reset

Batterie-Management-System Reset

Lenkwinkelsensor kalibrieren

Kurbelwellenpositionssensor codieren

Stärken und Schwächen

Ausdrucken der Daten möglich

Kostenlose Updates für 12 Monate

Anleitung in Deutsch wird per E-Mail zugeschickt

Auch Wifi kompatibel

Sehr hoher Preis

Preis

Rund 890 Euro

Platz 1: AUTEL MaxiCheck MX808

Beschreibung

Das Diagnosetool von Autel hat uns voll und ganz überzeugt. Die Diagnose kann für alle Fahrzeughersteller durchgeführt werden. Das sehr große 7’’ Farbdisplay sorgt für eine gute Übersicht und der Quad-Core Prozessor für eine sehr schnelle Verarbeitung der Daten. Fehlercodes lesen und überschreiben, Live Daten abrufen und viele einzigartige weitere Funktionen machen den Autel MaxiCheck MX808 zu einem würdigen Gewinner.

Features

Fehlercodes lesen und löschen

Anzeige von Live-Daten 

Fahrzeugsuche über Fahrgestellnummer

Unterstützung der DPF-Regeneration

Injektor Codierung

Und vieles mehr

Stärken und Schwächen

Tolle Performance

Gute Features

Ansprechende Menüführung und Grafik

Ein Jahr kostenlose Updates

Mit ca. 500 Euro Kosten intensiv

Preis

Rund 500 Euro

Alternativen zu externen Diagnosegeräten

Um euch eine konkrete Alternative zu externen Diagnosegeräten aufzuzeigen, stellen wir euch nachfolgend noch drei Diagnose Apps vor, die wir in einem früheren Test unter die Lupe genommen haben. Hier also die TOP 3 der OBD-2 Diagnose Apps fürs Handy:

Platz 3: OBDLink

Diese App arbeitet mit einem speziellen OBD Adapter. Die Benutzerführung ist übersichtlich und voll konfigurierbar. 90 verschiedene Werte können in Echtzeit ausgelesen und verarbeitet werden. Alle Analysen und Daten lassen sich als CSV-Datei abspeichern oder als E-Mail verschicken. 

Platz 2: Torque Pro

Die Torque Pro App hat einen riesigen Funktionsumfang. Alleine die Datenbank der Fehlercodes sucht ihresgleichen. Die Echtzeitanalyse ist eine Selbstverständlichkeit. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit des Uploads seiner Daten auf die Website des Herstellers zur tiefergehenden Analyse. Über 1.000.000 Installationen.

  Welche Auto Diagnose App ist gut - Die Top Marken im Überblick

Platz 1: Carly

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