Welches Diagnosegerät BMW F10

31.12.2020 | Codieren & Tuning, Hobby Schrauber

Das Thema Diagnosegeräte ist in den letzten Jahren immer mehr im Kommen. Die Zahl der verfügbaren Geräte ist mit der steigenden Zahl der Anbieter explodiert. So gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an verschiedenen Produkten, die alle versprechen, dass beste zu sein und den Markt mit ihren innovativen Neuheiten zu erobern. Bei einer solchen Dichte an Angeboten kann man schnell mal den Überblick verlieren, was einen schnell zum Verzweifeln bringen kann. Aber keine Sorge, wir haben uns heute die Aufgabe gestellt, genau das richtige Diagnosegerät für euch zu finden.

Also, welches Diagnosegerät für den BMW F10? Wir können diese Frage ganz klar beantworten: Mit der Carly App und dem dazugehörigen Adapter seid ihr bestens aufgestellt. Carly ist auf BMW spezialisiert, was euch viele Features und ein kinderleichtes Handling beim Auslesen eures BMWs F10 garantiert. Der Adapter, welchen ihr auf der Carly Website findet, kostet 59,90€. Die dazugehörige App könnt ihr euch aus dem App- bzw. Play Store herunterladen und kostet zwischen 21 und 80€ pro Jahr.

Aber wir haben vorher auch gesagt, dass das jeder Hersteller von Diagnosegeräten behauptet und deswegen wollen wir in diesem Artikel weiter gehen und euch die nötigen Informationen geben, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt. Wir werden heute also darauf eingehen, wie und mit welchen Funktionen euch die Carly App helfen kann, warum Carly speziell für euren F10 sehr brauchbar ist und was euch das ganze kostet. 

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Jetzt aber genug geredet, wir wollen uns direkt an die wichtigsten Punkte in Bezug auf Diagnosegeräte und die Kompatibilität mit eurem BMW F10 stürzen. Wer bis zum Ende dranbleibt, bekommt auch noch einen Geheimtipp, der euch definitiv einiges an Geld sparen kann. Viel Spaß!

Was ist überhaupt ein Diagnosegerät?

Wir haben jetzt groß über Hersteller und Varianten gesprochen, aber was zum Teufel ist eigentlich ein Diagnosegerät? Wer das schon weiß, der kann direkt zum nächsten Absatz springen, wobei es gut sein kann, das ihr hier auch noch was Neues lernt. Diejenigen die nicht wissen, was ein Diagnosegerät ist, für die heißt es aufmerksam lesen, denn ohne das Wissen, was ein Diagnosegerät ist und was es macht, könnte es sein, dass der Artikel schwer zu verstehen ist. 

Im Grunde erlaubt ein Diagnosegerät das Auslesen und diagnostizieren von Daten, die in eurem Auto gespeichert werden. Bei den meisten Autos findet ihr links unterhalb des Lenkrads den sogenannten OBD Port, über den ihr euer Diagnosegerät mit dem Auto verbindet. Wie was wo wann, dazu später mehr. OBD ist eine Abkürzung aus dem Englischen und steht für OnBoardDiagnostics. Heutzutage ist das sogenannte OBD-2 System Standard. Das war aber nicht immer so. Früher gab es das sogenannte OBDx System, bei dem jeder Hersteller seine eigenen Stecker hatte. Ab 2004 gibt es aber nun OBD-2, und damit kam ein einheitliches System auf den Markt, was auch den Aufschwung der Diagnosegeräte bekräftigt hat. Auch, wenn die Diagnosegeräte am Anfang nur für Abgas-bezogene Systeme gedacht waren, konnten sie sich rasch den Weg zu weiteren Gebieten der Bordelektronik bahnen. Das wiederum brachte viel freien Raum für das Codieren und man hat schnell erkannt, welches Potenzial dahintersteckt. Mit der Einführung dieser einheitlichen Schnittstelle haben OBD-2 Geräte also ihren Anfang genommen.

Und wie sieht es jetzt mit der Verwendung von OBD2 aus? Wie wir eingangs erwähnt haben, lassen sich damit die Steuergeräte auslesen. Und davon gibt es in heutigen Autos wirklich mehr als genug. Wir erwähnen gerne, dass bei Oberklasse Fahrzeugen mittlerweile mehr als 100 verschiedene Steuergeräte verbaut sind, und die liefern eine enorme Menge an Daten. Und diese Daten müssen überprüft und kontrolliert werden. 

OBD Geräte helfen euch dabei, genau diese Daten zusammenzufassen und diese übersichtlich für euch darzustellen. Die Daten kommen dabei direkt aus den Steuergeräten selbst. Wer sich jetzt fragt, was uns das helfen soll, diese ganzen Daten einzusehen, der hat auf jeden Fall Grund dazu. Denn was uns interessiert sind nicht die eigentlichen Daten selbst, sondern welche Fehler sie enthalten. Es wäre logischerweise auch nicht zumutbar, wenn Millionen von Codes am Gerät dargestellt werden würden, wenn doch auch eigentlich alles mit ihnen in Ordnung ist. Also, Diagnosegeräte lesen die Steuergeräte aus und zeigen euch die Fehler, die sie finden. 

Jeder gefundene Fehler bzw. Mangel wird euch als Code dargestellt. Dabei steht jeder Code für ein bestimmtes Problem. Leider wird bei den Diagnosegeräten nicht gleich ein Lexikon mit den ganzen Fehlercodes mitgeschickt. Das braucht man heute aber auch gar nicht mehr, es reicht, wenn ihr den Code im Internet eingibt um zu verstehen, um welches Problem es sich handelt. Wer sich gut genug informiert und noch wichtiger, es sich auch zutraut, kann sich selbst an die Behebung des Problems machen. Dabei sollte aber auch klar sein, dass das mit Arbeit und Aufwand verbunden ist und oft auch gefährlich sein kann, da man möglicherweise Fehlercodes löscht, die z.B. für die Airbags zuständig sind.

Als Alternative zum selbstständigen Beheben bietet sich eine Werkstatt an, bei der man sich einen Termin ausmacht und zur Fehlerbehebung dort hinfährt. Logischerweise fallen dafür aber Kosten an (in der Regel 50 – 100€) und sie machen nichts anderes, als das, was wir gerade beschrieben haben. Was für einen Werkstattbesuch spricht, ist allerdings die Tatsache, dass jede Automarke seine Eigenheiten hat und das wiederum zu speziellen Lösungsansätzen führen kann. Ihr könnt folglich nicht einfach mit eurem BMW in eine Mercedes-Werkstatt fahren, denen das Auto hinstellen und erwarten, dass sie genau wissen, was los ist. Mit etwas Arbeit bekommen die das schon heraus, aber abgesehen davon, wer fährt denn schon gerne zur Konkurrenz? Also lieber gleich in die BMW-Werkstatt mit euch, denn die haben auch das richtige Gerät und freuen sich sicher, an einem BMW herumfummeln zu dürfen.

Worin liegen die Unterschiede von Diagnosegeräten?

Wir haben uns jetzt lange genug damit beschäftigt, was Diagnosegeräte sind und was sie tun. Jetzt können wir uns den unterschiedlichen Funktionen widmen. Wer schon mal im Internet nach Diagnosegeräten gesucht hat, wird wahrscheinlich festgestellt haben, dass bei den Preisen alles dabei ist, woran man denken kann. Für diejenigen, die nicht nachgeschaut haben, das heißt konkret von unter 100€ bis zu über 1000€, oder sogar mehrere tausend. Das brauchen wir aber auch nicht, uns reichen Geräte im unteren Preissegment. Wer Zeit, Energie und auch Geld sparen möchte, sollte vorher wissen, wonach er sucht. Die Aufgaben von Diagnosegeräten sind dabei gar nicht so unterschiedlich wie man glauben möchte, es sind vielmehr die Features die mit ihnen kommen, die wichtig sind. Das sind zum Beispiel die Benutzeroberfläche, die Möglichkeiten die man damit hat und die Kompatibilität mit diversen Automarken. Wir werden auf die drei Punkte jetzt kurz eingehen.

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Die Benutzeroberfläche ist der wichtigste der drei Aspekte. Sie ist grob gesagt das ganze Gerüst, um welches das Diagnosegerät aufgebaut ist. Manche sind leicht zu durchschauen, für manche braucht man wiederum eine Ewigkeit. Wir Menschen bevorzugen immer das leichte und umgängliche, und so ist es auch bei Diagnosegeräten. Einmal ausgepackt beginnt man gleich damit herumzuprobieren. Bei einem Diagnosegerät empfehlen wir trotzdem auch bei einem solch leicht verständlichen Produkt, die Bedienungsanleitung zu lesen, sonst richtet man vielleicht noch etwas Irreparables an. Der Spaß beim Auslesen der Fehlercodes sollte dennoch nicht zu kurz kommen und deshalb ist besonders dafür eine übersichtliche Benutzeroberfläche von Vorteil, damit man nicht gleich die Nerven verliert. Einmal das Benutzerhandbuch studiert kann man schon damit beginnen, das Diagnosegerät in Betrieb zu nehmen. Auch, wer von null auf lernt, sollte keine Probleme mit dem Erlernen der wichtigsten Funktionen haben.

diagnosegeräte welches ist das beste für bmw f10

Wichtig ist auch die Sprache, in dem euch das Diagnosegerät in den Händen liegt. Achtet darauf, dass diese bei eurem Diagnosegerät eure Muttersprache ist oder zumindest eine Sprache, der ihr in ausreichendem Maße mächtig seid. Für Menschen mit mehrsprachigem Hintergrund gibt es aber auch mehrsprachige Geräte. Das ist auch nützlich, wenn ihr das Gerät vielleicht einmal an Verwandte oder den Nachbarn borgt, der eine andere Sprache spricht. Meistens reicht aber ein Gerät mit nur einer Sprache. Wenn ihr eines mit der passenden Sprache gefunden habt, könnt ihr es ruhig kaufen, da das auch vollkommen ausreicht und wahrscheinlich auch günstiger ist. 

Kompatibilität ist ein weiterer sehr wichtiger Punkt, der auf jeden Fall beim Kauf berücksichtigt werden sollte. Auch wenn alle Autos eine vereinheitlichte Schnittstelle haben, bedeutet das nicht, dass jedes Diagnosegerät für jedes Auto zu gebrauchen ist. Man kann das ein bisschen mit Software vergleichen. Die eingebaute Technik ist genau genommen auch nicht wirklich mehr als ein Computer, daher auch der Name Bordcomputer. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, womit man auf diesen “Computer” zugreift, so wie zum Beispiel bei iOS und Windows.

Zusätzlich zu den oben genannten Punkten bieten verschiedene Diagnosegeräte auch teils verschiedene Features an. Ein Beispiel dieser Features ist die Anzahl der auslesbaren Steuergeräte. Anders als bei den anderen Punkten ist es schwer hier eine allgemeingültige Aussage zu treffen, da die notwendigen Features stark davon abhängen, was ihr für euer Auto haben wollt bzw. was ihr dafür braucht. Wer diesen Text zu Ende liest, sollte jedoch ein gutes Gefühl dafür haben, was er oder sie wirklich braucht.

Software vs. Diagnosegerät

Jawohl, es gibt auch für die Diagnose eine Software. Aber wir besprechen davor noch einen anderen Punkt, alles zu seiner Zeit. Was wir da gerade mit der Kompatibilität angesprochen haben wird wahrscheinlich einigen von euch gar nicht gefallen. Aber, es gibt auch Software Programme für den Laptop oder sogar das Smartphone, mit denen man so einiges machen kann. Und wenn wir euch was verraten dürfen: Mit diesen Software-Programmen für Laptop und Smartphone könnt ihr sogar mehr machen als mit einem Diagnosegerät. Und ja, das gilt für Laptop UND Smartphone. Aber vorerst zur Gegenüberstellung der beiden Methoden.

OBD-2 per externem Diagnosegerät

Für diejenigen die direkt hierhin gesprungen sind, das ist die Methode über die wir die ganze Zeit gesprochen haben. Wie das ganze funktioniert und was alles notwendig ist, damit es auch funktioniert haben, wir ja schon besprochen. Wie sieht jetzt aber mit den Vor- bzw. Nachteilen von dieser Methode aus?

Mit diesem Absatz geht es noch eine Etage tiefer in die Welt der Diagnosegeräte. Wie aufregend. Aber mal wirklich, jetzt fängt der Spaß erst an. Der wesentliche Unterschied in der Anwendung zu OBD-2 per Software besteht darin, dass für diese Methode ein extra Gerät benötigt wird und ihr nicht euer bereits vorhandenes Smartphone oder euren Laptop verwenden könnt. Womöglich lest ihr diesen Artikel gerade über eines der beiden Dinge. Aber zurück zum Thema. 

Euer OBD-2 Diagnosegerät verbindet ihr zuerst über ein Kabel mit dem OBD Port eures Autos. Ein solches Kabel gibt es für wenige Euro im Internet. Nachteil dieser Methode ist, dass man mit dem externen Diagnosegerät etwas eingeschränkt ist, was die Funktionen betrifft. Wer alles hat, was er braucht, für den ist ein Diagnosegerät genau das richtige. Im Normalfall ist aber trotzdem alles ein wenig gestaucht und man kommt relativ schnell an die Grenzen. Was dafür spricht ist, dass es nur ein einzelnes Gerät ist, was nur für diesen einen Zweck in den Besitz von jemandem kommt. Man kann es also irgendwo verstauen und sofern man es braucht, holt man es heraus. Aber es ist kein wirklich großer Wermutstropfen, da diese Gerät vergleichsweise schnell veralten, da es für sie im Normalfall keine Updates gibt.

Wir wollen aber auch noch kurz auf die Thematik der eingeschränkten Funktionen eingehen. Wie angesprochen benötigt ihr nur das OBD Gerät selbst. Dieser Umstand hat aber wiederum zur Folge, dass man mit einem solchen Gerät nicht dieselbe Bedientiefe wie mit einem ausgereiften Betriebssystem auf dem Laptop oder dem Smartphone erreicht, da die beschränkte Anzeigemöglichkeit leider nicht mehr zulässt.

Wem das jetzt zu viel hin und her ist und sowieso nicht so viel damit vorhat, für den reicht ein solches Gerät alle mal. Das einzige, was nicht möglich ist, ist die um- oder Ausprogrammierung von Fehlern. Wen das interessiert, für den haben wir OBD-2 per Software.

OBD-2 per Software

Da wären wir also, bei der zweiten Methode sein Auto auszulesen. Es ist unserer Meinung die bessere Methode, wenn es um das Auslesen von Fehlercodes geht, das ihr einen großen Bildschirm habt, auf dem ihr alles sehen könnt und ihr könnt die Fehlercodes gleich im Internet nachschauen, wenn ihr sie nicht versteht.

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Zu bedienen ist die Software ziemlich einfach. Ihr verbindet euren Laptop über die Schnittstelle direkt mit dem Auto. Danach verbindet ihr euren Laptop mit dem Adapter und startet die Software. Im Idealfall schaut ihr vor dem Kauf der Software, ob das Betriebssystem eures Laptops auch unterstützt wird.

wie funktioniert ein diagnosegerät für bmw f10

Für den zusätzlichen Aufwand gibt es eine Menge obendrauf. Das Auslesen mit der Software erlaubt euch die Analyse von Borddaten aus allen möglichen Steuergeräten. So bleibt kein Fehler vor euch verborgen und ihr könnt alles sehen, was ihr sehen müsst, um einen Fehler zu beheben. 

Zudem könnt ihr mit dieser Variante auch noch Geld sparen. Wer sich die Zeit nimmt und die wichtigsten Fehlercodes lernt, der kann sich vielleicht den ein oder anderen Werkstattbesuch sparen. Langfristig gesehen zahlt sich das auch jeden Fall aus. Es gibt aber noch eine andere Methode. Und die besprechen wir jetzt.

OBD-2 per App

Damit wären wir beim absoluten Top-Modell, dem Non-plus-ultra. Die Rede ist von OBD-2 per Software für euer Smartphone, bzw. eine App für euer Smartphone. Carly geht auch genau diesen Weg. Wie das funktioniert sagen wir euch natürlich gleich.

Mit eurem Smartphone ist das Verbinden noch leichter als mit dem Laptop. Dafür steckt ihr den Stecker von der Carly Website in den OBD-2 Port eures Autos. Mithilfe von BLE, was für Bluetooth Low Energie steht, verbindet sich euer Handy mit dem Gerät, ohne, dass ihr das Gerät suchen müsst. Heißt für euch, ihr müsst Bluetooth auf eurem Handy anmachen und der Rest passiert von allein. Der Stecker kostet übrigens 59,90€, wie wir bereits ganz am Anfang gesagt haben. Damit der ganze Zauber auch noch funktioniert, müsst ihr euch noch die Carly App aus dem App- bzw. Play Store runterladen.

Die App bietet euch sogar noch mehr Funktionen als der Laptop. Ihr könnt ganz einfach Fehlercodes auslesen oder den Gesundheitsstatus eures Wagens checken. Ihr könnt aber auch zum Beispiel Änderungen an eurem Auto vornehmen, wie zum Beispiel die Start Stopp Funktion langfristig ausstellen. 

Mit Carly erhaltet ihr aber noch weitere Funktionen. So ziemlich jedes Auto hat Funktionen, die es in der Lage ist auszuführen, aber diese nicht macht, weil die Hersteller diese nicht für alle “freischalten”. Mit Carly könnt ihr genau diese Funktionen zum Leben erwecken. Dabei ist so einiges möglich. Ihr könnt speziell bei BMW einige Anpassungen treffen, die nicht nur praktisch sind, sondern auch cool aussehen. So könnt ihr zum Beispiel die Coming Home Funktion aktivieren. Das ist diese coole Sache mit den Scheinwerfern, die nach dem Absperren noch weiter leuchten, damit ihr nicht im dunklen zu eurer Haustür gehen müsst. Am besten, ihr schaut euch auf unserer Website einmal die unzähligen Möglichkeiten selbst an.

Wir wollen auch noch kurz auf den Gebrauchtwagencheck von Carly eingehen. Dieser liest alle Steuergeräte aus und vergleicht deren Daten. Sofern etwas verändert wurde bzw. etwas Verdächtiges aufscheint, schlägt das Gerät Alarm. Wer denkt, dass das nicht so wichtig wäre, dem wollen wir hiermit darauf aufmerksam machen, dass rund ⅓ der deutschen Gebrauchtwagen einen manipulierten Tacho haben. Und das, obwohl es sich mit unserem Gebrauchtwagenheck so leicht vermeiden ließe.

Also, welches Diagnosegerät für BMW F10?

Nach all diesen Informationen könnt ihr euch vielleicht schon denken, auf welches Produkt unsere Wahl fällt. Wer bei der Suche nach einem geeigneten Diagnosegerät bereits am Verzweifeln war, für den haben wir die Erlösung. Und für diejenigen die direkt auf diesen Artikel gekommen sind, herzlichen Glückwunsch, ihr habt euch ordentlich was erspart! 

Carly hat für die meisten in Deutschland gehandelten Autos die passende Software zum Auslesen der Daten. So auch für BMW. Zu eurem Glück sogar speziell für BMW, was wir hiermit auch noch einmal unterstreichen wollen. 

Wer jetzt aber nicht nur einen BMW zu Hause hat, der ist mit Carly auch sehr gut aufgehoben. Carly ist das perfekte ALL-Round Programm und hat für die Mehrheit der deutschen Fahrzeuge die richtige Software. Wer Lust auf mehr bekommen hat, dem empfehlen wir einmal mehr auf unserer Website vorbeizuschauen. Dort findet ihr eine detaillierte Liste mit allen Modellen, die ihr mit Carly verbessern könnt.

Wir sind uns ziemlich sicher, dass beim Lesen der ein oder andere etwas findet, was er oder sie interessant findet und einmal ausprobieren möchte. Egal ob es etwas ist, das ihr schon immer mal ausprobieren wolltet oder aber auch etwas, wovon ihr nicht wusstet, dass es möglich ist, wir wünschen euch viel Spaß damit.