Was kostet Auto auslesen? – Alle Kosten im Überblick!

Es gibt eine große Anzahl an Diagnosegeräten und anderen Optionen auf dem Markt, mit denen ihr eine eigene Fahrzeugdiagnose durchführen könnt. Welche Methode passt am besten zu euch und wie viel kostet Auto auslesen? Dies und mehr erfahrt ihr in diesem Artikel.

Also, was kostet Auto auslesen? Ihr könnt das Auto in jede Werkstatt bringen, um den Fehlerspeicher auszulesen. Dies kostet normalerweise nicht mehr als 60 Euro. Der Preis enthält Informationen zu möglichen Ursachen, Vorschläge für Vorgänge und zur Behebung von Fehlern. Wenn ein schwerwiegender Fehler festgestellt wird, der sofort behoben werden muss, sind die Kosten höher. Der endgültige Preis hängt von den entsprechenden Reparaturen ab. Normalerweise ist es im Rahmen der Diagnose auch viel billiger. In einigen Workshops wird der Fehlerspeicher auch kostenlos gelesen. Man kann sein Auto aber auch OBD2 Diagnosegerät auslesen. Ein Diagnosegerät für die gängigen Marken kann man bereits ab 35 Euro erwerben. Für Privatnutzer ist so ein Gerät völlig ausreichend. Aber Finger weg von Geräten mit Preisen weit unter 30 Euro. Bei solchen Geräten ist die Leistung normalerweise stark eingeschränkt. Vom Hersteller abhängig kann ein zusätzlicher Adapter vonnöten sein, der dann nochmal zusätzlich kostet.

Im Folgenden haben wir für euch die besten Tipps zusammengetragen und erzählen euch auch, wie kann man sein Auto selber kostengünstig auslesen und worauf soll man dabei achten.

Was sind eigentlich Fehlercodes?

Diagnosefehlercodes (oder Fehlercodes) sind Codes, die vom Bordcomputer-Diagnosesystem gespeichert werden. Diese werden als Reaktion auf ein vom System im Auto gefundenes Problem gespeichert. Diese Codes werden beispielsweise gespeichert, wenn ein Sensor im Auto einen Messwert meldet, der außerhalb eines vordefinierten Bereichs liegt, z.B. Kraftstoffgemisch zu dünn.

Die Codes identifizieren einen bestimmten Problembereich und sollen dem Techniker einen Hinweis geben, wo ein Fehler in dem Fahrzeug auftreten kann. Die Codes sollten immer zusammen mit dem Wartungshandbuch des Fahrzeugs verwendet werden. Man muss richtig feststellen können, welche Systeme, Schaltkreise oder Komponenten getestet werden sollten, um den Fehler vollständig zu diagnostizieren.

Sollte man sich nur auf Codes verlassen?

Nein, auf keinen Fall. Teile oder Komponenten sollten nicht nur unter Bezugnahme auf einen Fehlercode ersetzt werden. Wenn ein Fehlercode beispielsweise einen Sensorfehler meldet, ist es unwahrscheinlich, dass der Austausch des Sensors das zugrunde liegende Problem löst. Der Fehler wird höchstwahrscheinlich durch die Systeme verursacht, die der Sensor überwacht, kann aber auch durch die Verkabelung zum Sensor selbst verursacht werden. Nähere Informationen zu möglichen Fehlerursachen sowie erforderliche Tests findet ihr im Fahrzeughandbuch.

Zum Beispiel können DTCs auch durch einmalige Fehler in der Leitung ausgelöst werden. Es kann zum Beispiel sein, dass ein verschmutzter MAF-Sensor dazu führt, dass das Auto seine Einstellungen für die Kraftstoffanpassung überkompensiert. Infolgedessen melden Sauerstoffsensoren wahrscheinlich Probleme mit dem Kraftstoffgemisch.

Aufschlüsselung eines Codes

Fehlercodes sind alphanumerische Codes, mit denen man ein bestimmtes Problem identifizieren kann. Dies ist auf einem der Systeme vorhanden, die vom Bordcomputer (ECM oder PCM) überwacht werden.

OBD- und OBD II-Diagnosecodes bestehen insgesamt  aus fünf Zeichen. Ein Buchstabe gefolgt von 4 Ziffern, z.B. P2121.

Das erste Zeichen ist ein Buchstabe. Es identifiziert das „Hauptsystem“, aus dem der Fehler stammt. Dies wird eines der folgenden Systeme sein:

B -für Körper

C -für Chassis

P -für Antriebsstrang

U -für Netzwerk (UART)

Das zweite Zeichen ist eine numerische Ziffer. Dies identifiziert den Codetyp.

Ein Codetyp klassifiziert sich wie folgt:

Generisch

(normalerweise P0xxx) Die Definition für den Code ist im EOBD / OBD-II-Standard definiert und für alle Hersteller identisch.

Herstellerspezifisch

(normalerweise P1xxx) Wenn Hersteller der Meinung sind, dass ein Code in der generischen Liste nicht verfügbar ist, können sie ihre eigenen Codes hinzufügen. Die Definitionen hierfür werden vom Hersteller festgelegt.

Im Allgemeinen sind Codes, die mit P0 beginnen, generische Codes, während Codes, die mit P1 beginnen, herstellerspezifisch sind. Es stehen jedoch zusätzliche Codegruppen zur Verfügung, um diese Codelisten bei Bedarf zu erweitern.

Die vollständige Aufschlüsselung der Codegruppen ist unten dargestellt:

Antriebsstrangcodes:

P0xxx – Generisch

P1xxx – Herstellerspezifisch

P2xxx – Generisch

P30xx-P33xx – Herstellerspezifisch

P34xx-P39xx – Allgemein

Fahrgestellcodes:

C0xxx – Generisch

C1xxx – Herstellerspezifisch

C2xxx – Herstellerspezifisch

C3xxx – Generisch

Körpercodes:

B0xxx – Generisch

B1xxx – Herstellerspezifisch

B2xxx – Herstellerspezifisch

B3xxx – Generisch

Netzwerkkommunikationscodes:

U0xxx – Generisch

U1xxx – Herstellerspezifisch

U2xxx – Herstellerspezifisch

U3xxx – Generisch

Das dritte Zeichen definiert das spezifische System bzw. Subsystem innerhalb des Fahrzeugs, in dem sich das Problem befindet:

Drittes Zeichensystem oder Subsystem:

1 Kraftstoff- und Luftmessung

2 Kraftstoff- und Luftmessung (nur Fehlfunktion des Injektorkreises)

3 Zündanlage oder Fehlzündung

4 Emissionskontrollsystem

5 Fahrzeuggeschwindigkeitsregelung und Leerlaufregelung

6 Computerausgangsschaltungen

7 Übertragung

8 Übertragung

Das vierte und fünfte Zeichen stellen den Teil des Systems dar, der den Fehler verursacht hat. Da jedes System und Subsystem viele verschiedene Komponenten hat, gibt es keine detaillierte Liste der durch diese Nummern angegebenen Komponenten. Es ist zu beachten, dass Hersteller nicht verpflichtet sind, das oben angegebene allgemeine Codierungssystem zu befolgen (obwohl die meisten dies tun).  Welches Diagnosegerät BMW X1 (F48)

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KFZ-Steuergerät selber auslesen

Falls ihr die Steuereinheit des Fahrzeugs selber lesen möchtet, braucht ihr nicht viel, da das OBD-Protokoll seit einiger Zeit standardisiert wurde. Ihr solltet jedoch zuerst die Position der Schnittstelle im Auto ausfindig machen. OBD bedeutet „On Board Diagnose“ und ist seit mehreren Jahren ein gängiger Standard. Trotzdem unterscheiden sich viele Hersteller immer noch in den kleinsten Details, aber trotz des niedrigen Preises sind Schnittstellen auf einem guten Stand und können auch viele Fehlercodes auslesen. 

Wenn ihr ein neueres Auto besitzt, werdet ihr euch freuen, denn OBD2 ist (seit 2001 für Benzin und seit 2004 für Diesel) als Standard in Deutschland festgelegt. In den Vereinigten Staaten wird es seit längerer Zeit verwendet: und zwar seit 1996. Wenn ihr ein älteres Modell besitzt, ist es am klügsten, zuerst den genauen Modellnamen und das Baujahr des Autos in die Suchmaschine einzugeben und dann festzustellen, ob OBD2, JOBD, EOBD oder eine völlig andere Verbindung verfügbar ist. JOBD ist der japanische Vorgänger des modernen OBD2-Systems, während EUBD der europäische Standard ist.

Um Fehlercodes über Bluetooth auszulesen, benötigt man einen geeigneten Adapter. Die Plug & Play-Idee ist eine relativ neue Funktion von iOS und Android. Diese hat sichergestellt, dass man inzwischen auf bessere Systeme als bis vor einigen Jahren zurückgreifen kann. Moderne Bluetooth-Adapter, die dem ELM 327-Standard entsprechen, sind beim Lesen von Fehlercodes im Allgemeinen sehr zuverlässig. Diese Art von Schnittstellen funktionieren bei vielen Autoherstellern. Und wenn ihr bei Amazon bestellt, könnt ihr den Artikel bei Bedarf sogar zurücksenden. Meistens ist die mit dem Laptop gelieferte Software diejenige, die auch genutzt werden sollte. Da es viele verschiedene Standards und Schnittstellen gibt, kann davon ausgegangen werden, dass andere Software nicht kompatibel ist.

Welche Diagnosegeräte sind verfügbar?

 Es gibt auf dem Markt viele Arten von Diagnosegeräten mit sehr unterschiedlichen Preisen. Je nach Marke und Funktionsumfang liegt der Preis zwischen 20 und 5.000 Euro. Die Geräte für mehrere tausend Euro sind aber meist für Privatpersonen nicht verfügbar, sondern für Werkstätten reserviert da man einen Nachweis für den gewerblichen Nutzen braucht.

Worauf sollte man beim Kauf eines Diagnosegerätes achten? Die Auswahl ist enorm, daher solltet ihr euch gut überlegen, was für euch in Bezug auf die Funktionalität wichtig ist. Egal ob das Gerät über ein Farbdisplay oder ein schwarz-weiß Display verfügt, durch Akku oder Batterie betrieben wird und welche Größe es maximal bzw. minimal haben soll, es gibt einige wesentliche Aspekte, anhand derer das richtige Gerät ausgewählt werden sollte. Die wichtigsten davon wären:

  • Der allgemeine Funktionsumfang
  • Die Möglichkeit auch Echtzeitdaten zu lesen und auszuwerten?
  • Kann man auch codieren?
  • Wie werden die Daten angezeigt?
  • Welche Diagnosen können gestellt werden?
  • Die Größe und Qualität des Bildschirms
  • Welche Auflösung hat der Bildschirm?
  • Möchten Sie eine Touch-Funktion oder eher „echte“ Tasten?
  • Was ist mit dem Lieferumfang? (Was genau ist enthalten?)
  • Benötigt man weiteres Zubehör?
  • Welche zusätzlichen Anschlüsse sind enthalten?
  • Lohnt sich der Preis?
  • Welche Verbindung ist verfügbar (per Kabel, OBD, direkt über Bluetooth/Wi-Fi)
  • Bevorzugt ihr eine drahtlose Verbindung oder kann es auch per Kabel sein?
  • Bietet der Hersteller kostenlose Updates an?
  • Falls nicht, wie teuer können die Updates ausfallen?

Für eine richtige Entscheidung, ist es sehr hilfreich zu wissen, was sich hinter bestimmten Abkürzungen und Fachbegriffen verbirgt. Deshalb haben wir die wichtigsten Begriffe für euch zusammengestellt:

  • OBD: On-Board-Diagnose
  • DTC: Diagnostic Trouble Code (Fehlercodes, die Ihnen das Kfz Diagnosegerät anzeigt)
  • EOBD: Europäische Variante der OBD-Norm – gilt für alle Fahrzeuge im europäischen Raum ab Baujahr 2001 oder für Diesel ab 2004
  • OBD 2: Zweite Generation der On-Board-Diagnose
  • CAN Bus: CAN steht für Controler Area Network – Datenautobahn im KFZ
  • VAG: Der Begriff bedeutet Volkswagen-Aktiengesellschaft. Es war vor Jahren geplant, mehrere Automarken unter einem Dach zu vereinen. Der Begriff wird heute nicht mehr verwendet. Darunter kann man alle Fahrzeuge von VW, Audi, Skoda und Seat erkennen. Es gibt allerdings noch einige VAG-Diagnosegeräte, die nur für diese Automarken geeignet sind.

Wenn ihr im Internet nach Diagnosegeräten und  Fehlercodes suchen wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall gut recherchieren können denn es gibt eine Vielzahl an Foren und Webseiten  die dieses Thema erläutern. Einige Diagnosegeräte sollen am Auto angeschlossen bleiben und regelmäßige Aktualisierungen des Fahrzeugzustands liefern. Ihr solltet keine Anzeige zurücksetzen, bis ihr den Fehlerauslöser gefunden habt. Sonst wird es später wieder auftauchen.

Welche Verbindungen sind möglich?

Generell gibt es zwei Möglichkeiten, eine Verbindung mit dem Auto herzustellen: entweder über Bluetooth- oder über einen OBD/OBD-2-Anschluss. Zu guter Letzt zeigen wir euch noch eine Diagnose App, die so ziemlich am besten abschneidet.

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Bluetooth-Diagnosegeräte haben den großen Vorteil, dass sie einen geringen Energieverbrauch aufweisen. Außerdem können sie drahtlos funktionieren. Ihr müsst nur den Fahrzeugscanner an das Auto anschließen, so wie ihr es von einem Smartphone oder Handy gewohnt seid. Moderne Fahrzeuge sind ohne Ausnahme mit Bluetooth ausgestattet.

 Vorteile von Bluetooth-Diagnosegeräten:

  • Kabellos (z.B. über Handy)
  • geringer Energieverbrauch
  • nicht bis wenig störungsempfindlich

Nachteile von Bluetooth-Diagnosegeräten:

  • geringe Bandbreite
  • geringe Reichweite
  • für ältere Fahrzeugmodelle nicht geeignet

OBD bzw.OBD-2-Diagnosegeräte

OBD ist die Bezeichnung für die Schnittstelle zwischen dem Auto und dem Diagnosegerät. Ein OBD-Diagnosegerät ist über ein Kabel mit dem OBD-Anschluss des Fahrzeugs verbunden. OBD 1 ist nur eine frühe Version von OBD-2. Ältere Fahrzeugmodelle sind mit einem OBD-1 Anschluss ausgestattet, und modernere Fahrzeuge sind mit einem OBD-2 Anschluss ausgestattet. Der größte Vorteil von OBD-Diagnosegeräten besteht darin, dass sie für jedes Automodell geeignet sind. Wir haben jedoch auch andere Vorteile aufgelistet:

  • mit jedem Automodell kompatibel
  • schnellerer Datenaustausch als über Bluetooth
  • schneller Anschluss

Nachteile von OBD-Diagnosegeräten:

  • Kabel und Software notwendig
  • Reichweite direkt von Länge des Kabels abhängig
  • wenn das Kabel verloren geht, kann man keine Verbindung mehr herstellen

Die Carly App

Carly ist eine Diagnose App die es euch erlaubt, direkt über euer Handy euer Auto auszulesen. Dabei muss man nur den Adapter von Carly ins Auto stecken, die App via BLE (Bluetooth Low Energy) verbinden und dann auf den Button drücken, um die Fehlercodes auszulesen. Alles zusammen dauert ein paar Minuten und am Ende bekommt ihr eine komplette Liste mit allen Fehlercodes + eine Beschreibung. Die Kosten belaufen sich auf 59,90€ für den Carly Adapter (der unbedingt notwendig ist) + die Kosten für die App. Diese kostet zwischen 21 und 80€ pro Jahr, je nachdem welche Version ihr wählt.

Mit der Carly App können die Kosten fürs Auto auslesen gering gehalten werden und ihr kriegt noch einen Haufen Extras, um euer Auto noch cooler zu machen.

Zum Beispiel bietet Carly an, einen Gebrauchtwagen Check durchzuführen der euch vor einer Tachomanipulation schützen kann. Bei rund einem Drittel aller in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen, wurde nämlich am Tacho gedreht. Das führt zu einem Schaden im 9-stelligen Bereich – pro Jahr.

Ihr könnt euer Auto aber auch personalisieren – und zwar mit Codierungen. Dabei werden voreingestellte Funktionen des Herstellers freigeschaltet. So könnt ihr beispielsweise die Start Stopp Automatik dauerhaft abstellen oder eure Lichter personalisieren. 

Eine weitere nützliche Funktion ist der Gesundheitsstatus. Dabei wird euch in Form eines Ampel-Systems angezeigt, in welchem Zustand sich euer Auto befindet. 

Rot steht hierbei für sehr schlecht und ihr solltet eine Werkstatt aufsuchen – am besten sofort.

Gelb steht für kleinere Probleme am Auto, die aber noch keine großen Auswirkungen haben. Sie sollten dennoch überprüft werden.

Grün heißt, dass mit eurem Auto alles in Ordnung ist und ihr euch keine Sorgen machen müsst. 

Die Daten könnt ihr anschließend bei der Digital Garage von Carly hochladen und ablegen. Beim nächsten TÜV Termin könnt ihr diese Werte dann vorzeigen oder sie per E-Mail an euren Mechaniker schicken.

Wie interpretiert man die ausgelesenen Daten?

Wenn ihr euch die Fehlercodes anschaut, fragt ihr euch bestimmt, was zum Teufel sie bedeuten. Das ist normal. Um alles zu verstehen, benötigt man eine bestimmte Vorgehensweise, um die Fehlercodes in einfache Wörter zu übersetzen. Dafür habt ihr einige Optionen:

Erste Option: Die Suche online nach dem Fehlercode. Eine einfache Suche nach dem vorhandenen Code kann euch auf die Websites von Automobilen und / oder Herstellern weiterbringen.

Zweite Option: Verwendung spezieller Software. Einige Computerprogramme von Drittanbietern können Fehlercodes vom Diagnosetool herunterladen und die Informationen direkt auf einem Handy oder Laptop darstellen.

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Dritte Option: Das Auslesen der Daten direkt aus dem Diagnosegerät. High-End-Diagnosetools geben euch eine Codebeschreibung direkt auf dem Bildschirm des Geräts. Einige Tools bieten mehr Informationen und Möglichkeiten als andere, aber das wichtigste, man sollte sich einen Überblick über das Problem verschaffen, das der Code darstellt.

Anschließend, wenn man grundlegende Diagnoseinformationen zur Hand hat, ist es Zeit, das Problem zu beheben. Wenn ihr über Kenntnisse und Erfahrungen in der Kfz-Reparatur verfügt, sollten die von euch ausgelesenen Fehlercodes einen guten Ausgangspunkt bieten, um das Problem zu finden und zu beheben.

Es ist zu beachten, dass Fehlercode-Warnungen nicht immer mit dem problematischen Teil zusammenhängen und stattdessen ein Hinweis für ein anderes Problem sein können.

Günstige Diagnosegeräte sind nicht der sicherste Weg, um Probleme selbst zu beheben. Mechaniker haben Zugriff auf höherwertige Diagnosetools, die mehr Systeme und Informationen überwachen können.

Eine andere Option wäre, sich einen Rat vom Mechaniker einzuholen. Unabhängig davon, ob ihr genug Erfahrung habt, um die Probleme selbst zu beheben, ist es immer eine kluge Idee, einen professionellen Mechaniker in Betracht zu ziehen. Einige Autoreparaturen sind zwar teuer, aber ihr könnt leicht mehr Geld für Spezialwerkzeuge ausgeben, wenn Ihr die Reparaturen selbst ausführen wollt.

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