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Das Porsche Auslesegerät – Fehlerdiagnose selber machen

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Das Porsche Auslesegerät und warum es gute Dienste leisten kann. Bei jedem Fahrzeug können im Laufe der Zeit Probleme und Fehlfunktionen entstehen. Für Besitzer von Porsche Sportwagen kann dies aber leicht teuer werden. Aus diesem Grund kann ein Porsche Auslesegerät sehr gute Dienste leisten, um den Zuffenhausener Sportwagen immer selber überprüfen zu können und dadurch rechtzeitige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wenn die ersten Anzeichen für Probleme erkannt werden.

Ein Porsche Auslesegerät kann mit dem OBD Stecker des Fahrzeugs verbunden werden und so unter anderem alle aufgetretenen Fehler des Fahrzeugs auslesen. Da die verschiedenen Steuergeräte im Fahrzeug Fehlermeldungen herausgeben, sobald Werte nicht eingehalten werden, können dies die ersten Vorzeichen für größere Probleme sein. Ein Porsche

Auslesegerät bietet aber nicht nur die Möglichkeit, die Fehlercodes aus den Steuergeräten zu lesen, es können auch alle elektronischen Bauteile abgefragt werden. Dadurch kann auch ein Gebrauchtwagen getestet werden, um genaue Angaben über seine Beschaffenheit zu erfahren. Mit einer periodischen Überprüfung durch das Porsche Auslesegerät kann dann auch der Zustand des eigenen Fahrzeugs überwacht werden.

Ein Porsche Auslesegerät kann also ein sehr nützliches Werkzeug sein, wenn du dein Fahrzeug immer in Schuss halten möchtest. Wir möchten dir in diesem Artikel alle Einsatzzwecke und Vorteile eines Porsche Auslesegeräts vorstellen.

Was ist ein Porsche Auslesegerät?

Porsche Auslesegeräte werden auch unter dem Namen OBD Scanner oder Porsche Diagnosegerät angeboten. Sie haben alle eines gemeinsam, sie werden über den OBD-Stecker mit dem Fahrzeug verbunden und werden dadurch in das Bordnetz eingebunden. Dadurch hat das Porsche Auslesegerät die Möglichkeit, auf die Fehlerspeicher und die einzelnen Steuergeräte im Fahrzeug zuzugreifen. Je nach Fahrzeug werden bis zu 100 Steuergeräte benutzt, um die verschiedenen Funktionen zu steuern und zu kontrollieren.

Die Aufgaben der Steuergeräte können sehr unterschiedlich sein. Es gibt zum Beispiel Steuergeräte, um den Motor zu kontrollieren oder auch Steuergeräte für die Klimaautomatik. Obwohl die Einsatzbereiche verschieden sind, haben sie aber alle etwas gemeinsam. Sollte ein Fehler oder eine Abweichung der Normwerte erkannt werden, gibt jedes Steuergerät sofort eine Fehlermeldung heraus. Dies muss nicht unbedingt folgenschwere Auswirkungen haben, kann aber in vielen Fällen auf einen bevorstehenden Defekt hinweisen.

Mit einem Porsche Auslesegerät erhalten Sie die Möglichkeit, diese Fehlercode auszulesen und damit gegebenenfalls Vorkehrungen treffen zu können, um damit weitreichende Folgen zu vermeiden.

Wofür wurde das Porsche Auslesegerät entwickelt?

Die modernen Porsche Auslesegeräte konnten nur entwickelt werden, weil die kalifornische Behörde CARB 1988 den OBD Standard eingeführt hat. Durch die ansteigenden Probleme der Luftverschmutzung in kalifornischen Städten erließ die Behörde neue und strengere Richtlinien für die Abgaswerte von Kraftfahrzeugen. Eines der Probleme war aber, wie die Abgasanlagen kontrolliert werden können, obwohl die Fahrzeuge schon älter sind. Dazu wurde die On-Board-Diagnose (OBD) entwickelt. Sie sollte gewährleisten, dass die Abgassysteme sich selber kontrollieren und bei Abweichung, Probleme oder Fehler eine Meldung herausgeben. Kontrolliert werden sollte das System durch einen genormten Stecker, mit dem der Fehlerspeicher von außen ausgelesen werden kann. Es entstand die OBD1, mit dem zuerst nur die Abgasanlage geprüft werden sollte.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden immer mehr elektronische Steuergeräte in Fahrzeuge eingebaut und mit Bussystemen verbunden. Mittlerweile werden bis zu 100 verschiedene Steuergeräte in Fahrzeugen dafür genutzt, um die verschiedenen Funktionen zu gewährleisten. Zwischenzeitlich ist der OBD2 Standard Pflicht, der auch von der Europäischen Union vorgeschrieben wird. Mit ihm lassen sich nicht nur die Fehlermeldungen der Abgasreinigung überprüfen, sondern es können alle Fehlermeldungen sämtlicher Steuergeräte abgerufen werden. Es ist auch möglich, teilweise Einstellungen vorzunehmen.

Hat mein Porsche einen OBD2 Stecker?

Teilweise wurde bei Porsche ab 1995 die OBD eingebaut. Fahrzeuge jüngeren Baujahrs können stellenweise noch mit dem vorherigen Standard ausgeliefert worden sein. Spätestens ab 1979 wurden aber alle Fahrzeuge von Porsche mit der neuen OBD2 ausgeliefert.

Spätestens ab 2001 schreibt auch die Europäische Union vor, dass neu zugelassene Fahrzeuge eine OBD besitzen müssen. Ab 2007 besteht genauso wie in den USA die Vorschrift, dass eine Warnleuchte im Armaturenbrett anzeigen muss, sobald kritische Fehler der On-Board-Diagnose gemeldet werden. Fahrzeuge von Porsche, die für den Export in die USA vorbereitet wurden, können aber schon seit viel früheren Baujahren mit einer OBD2 ausgerüstet sein.

Wo ist der Porsche OBD Stecker?

Die Buchse für den OBD Stecker befindet sich immer in Reichweite des Fahrers. Um das Porsche Auslesegerät nutzen zu können, muss eine Plastikkappe an der linken unteren Seite des Armaturenbretts entfernt werden. Der Stecker für den OPD wurde von Porsche in Rosa gekennzeichnet.

Falls du den Stecker nicht direkt finden kannst, wird meistens in dem Manual des Fahrzeugs die Position abgebildet. Dort kann auch abgelesen werden, welche OBD Standard das Fahrzeug erfüllt.

Was kann ich mit dem Porsche Auslesegerät machen?

Heutzutage stellt der OBD Port eine Zugangsmöglichkeit zu dem elektronischen System eines Fahrzeugs dar. Da die einzelnen Steuergeräte alle mit einem Bussystem verbunden sind, können auch über den OBD Port alle Steuergeräte abgefragt werden. Dadurch besteht also nicht nur die Möglichkeit, die gesamten Fehlercodes abzurufen und zu löschen. Es können aktuelle Werte abgefragt werden und wenn vorhanden, verschiedene Einstellungen verändert werden.

Mit einem Carly OBD Scanner können so eingehende Analysen der Fehlermeldungen gemacht werden. Es besteht so die Möglichkeit, die gesamten aktuellen Kilometerstände der Steuergeräte auszulesen und mit dem Stand auf dem Tachometer zu vergleichen. So kann erkannt werden, ob der Kilometerstand eines Fahrzeugs manipuliert wurde. Außerdem können die Fehlermeldungen mit anderen Fahrzeugen verglichen werden, sodass eine Voraussage für zukünftige Probleme in dem Fahrzeug gemacht werden kann. Ein weiterer Vorteil des Carly OBD Scanner ist die Möglichkeit, genaue Reparaturanweisungen abrufen zu können, die von langjährigen Spezialisten angefertigt wurden. Dazu werden die benötigten Pläne angezeigt, die auch in den Vertragswerkstätten für Reparationen verwendet werden.

Wie funktioniert die OBD und das Porsche Auslesegerät?

Der 16 polige Stecker der OBD wurde von den kalifornischen Behörden in erster Linie zur Abfrage des Wirkungsgrads des Katalysators und des gesamten Abgassystems entworfen. Je komplexer die Abgassysteme wurden, desto schwieriger wurde auch die On-Board-Diagnose. Es wurden immer mehr Steuergeräte benötigt, um die verschiedenen Funktionen zu steuern und zu überwachen. Die Firma Bosch hat das CAN-BUS System entwickelt, mit dem die einzelnen Steuergeräte untereinander kommunizieren können. Auch das Porsche Auslesegerät nutzt dieses Bussystem, um sich mit den verschiedenen Steuergeräten auszutauschen.

Wie funktionieren die Fehlercodes?

Jedes Steuergerät wurde für einen bestimmten Zweck entwickelt. So gibt es Steuergeräte für das Antiblockiersystem, die Motorsteuerung und sogar die automatische Klimasteuerung. Jeder dieser Steuergeräte nutzt Sensoren, um bestimmte Zustände abzufragen. Sollte einer dieser Werte außerhalb des erlaubten Bereiches geraten, wird eine Fehlermeldung generiert. Fehlermeldung können natürlich für viele verschiedene Situationen genutzt werden, in denen Werte sich nicht mehr in dem vorgegebenen Rang befinden.

Stellt ein Steuergerät einen Fehler oder unkorrekte Daten fest, werden diese registriert und zuerst in dem Entprellzähler gespeichert. In den Steuergeräten können mehrere Mikroprozessoren genutzt werden, die mehrere tausend Abfragen per Sekunde machen können. Ein Fehler wird deshalb erst in dem Entprellzähler zwischengespeichert, um zu überprüfen, ob er auch in den folgenden Abfragen wieder auftritt. Sollte es sich dabei nur um einen einmaligenFehlergehandelt haben, wird der Entprellzähler wieder gelöscht. Sollte sich der Fehler wiederholen, wird ein Fehlercode generiert und im Fehlerspeicher abgelegt. Je nach Schwere des Fehlers wird die rote Warnleuchte im Armaturenbrett eingeschaltet und es können durch die Elektronik auch andere Maßnahmen eingeleitet werden, um das Fahrzeug oder die Insassen zu schützen.

Welche Modi können mit dem Porsche Auslesegerät genutzt werden?

Einem Porsche Auslesegerät stehen in der On-Board-Diagnose 10 verschiedene Modi zur Verfügung. Sie können aufgerufen werden, nachdem das Porsche Auslesegerät mit dem OBD verbunden und die Zündung des Fahrzeugs eingeschaltet wurde.

  1. Fahrzeugspezifische Diagnosedaten
    In diesem Modus können Datenwerte und Sensordaten in Echtzeit abgefragt werden. Mit dieser Funktion kann auch der „Readiness Code“ abgefragt werden, der in einem 12-stelligen Binärcode alle im Fahrzeug verbauten Komponenten anzeigt.
  2. Fehlerumgebungsdaten oder Freezeframe Data
    Wenn die Steuergeräte einen Fehler erkennen und die Warnleuchte aktiviert wird, werden dazu Standbilddaten (Freeze Frame) erfasst und gespeichert. Zum Zeitpunkt des Fehlers sind sie eine Momentaufnahme der Daten der Komponenten und Sensoren. Diese können bei der Diagnose des Defekts helfen, da alle Daten von dem Zeitpunkt des Auftretens des Fehlers angezeigt werden können.
  3. Permanente Fehlercodes, die zum Aufleuchten der Warnlampe führen
    In dieser Funktion können alle Mängel abgerufen werden, die zu einer Aktivierung der Warnlampe im Armaturenbrett geführt haben. Fahrzeughersteller haben auch die Möglichkeit, eigene Fehlercodes zu definieren, die das Auslösen der Warnlampe hervorrufen können und in diesem Speicherbereich abgelegt werden.
  4. Löschen der abgasrelevanten Fehlercodes und Fehlerumgebungsdaten
    In diesem Modus können mit dem Porsche OBD Scanner alle emissionsrelevanten Daten gelöscht werden. Dazu gehören die Fehlerspeicher und die Freeze Frame Daten. Unter Umständen lassen sich hier auch die herstellerspezifischen Fehlermeldungen löschen.
  5. Überwachung der Lambdasonde
    Mit dieser Funktion kann die kontinuierliche Überwachung der Lambdasonde abgefragt und die Testergebnisse angezeigt werden.
  6. Nicht kontinuierlich überwachte Systeme
    In diesem Bereich werden Fehlermeldungen gespeichert,durch die die Warnlampe nicht aktiviert wurde. Die Fehler wurden festgestellt, haben aber keine systemrelevanten Konsequenzen, um die Warnlampe zu aktivieren. 
  7. Kontinuierlich überwachte Systeme, Warnleuchte nicht aktiv
    Alle Daten, die nur in einem Arbeitszyklus eine Fehlermeldung ausgelöst haben und nicht ausreichend waren, um einen Fehlercode zu speichern, können in diesem Modus abgefragt werden. Sie können dabei helfen, potenzielle Fehlerquellen zu identifizieren.
  8. Herstellerspezifische Testfunktionen
    In diesem Modus können Hersteller eigene Testfunktionen einbinden. Diese Funktion wird aber von europäischen Marken in der Regel nicht genutzt.
  9. Fahrzeugidentifizierung
    In diesem Modus können wichtige Daten von dem Fahrzeug abgerufen, die in verschiedenen Steuergeräten hinterlegt werden. Dazu gehört unter anderem auch die Fahrzeug-Identifikations-Nummer (FIN) und Marken- und Typenspezifische Informationen.
  10. Mode OA
    In diesem Modus kann das Diagnose-Gerät alle Fehlercodes mit dem Status „permanenten DTC“ auslesen und sie werden nicht in dem Steuergerät gelöscht, bis der Fehler nicht mehr erkannt werden kann.

Auf welche Fehlercodes beim Porsche sollte ich achten?

Wie schon vorher erklärt wurde, müssen nicht alle Fehlercodes direkt katastrophale Folgen haben. Es gibt viele Fehler mit informativem Charakter, die auch nach einiger Zeit nicht mehr auftreten und nicht weiter beobachtet werden müssen. Um die verschiedenen Fehlercodes unterscheiden zu können und auch mit einem Porsche Auslesegerät verarbeiten zu können, wurde der DTC (DATA TROUBLE CODE) entwickelt. In diesem befinden sich mittlerweile schon über 11.000 fixierte Codes, die von Hersteller nach Bedarf auch noch erweitert werden können. Der DTC besteht aus fünf Zeichen, die jeweils mit einem Buchstaben anfangen. Dieser wird für den Ort des auftretenden Fehlers benutzt:

Mit der zweiten Stelle im DTC kann ein allgemeiner Fehler (0) oder ein spezifischer Herstellungs-Fehler (1) gekennzeichnet werden. Mit der dritten Ziffer im DTC wird die genaue Position des Bauteils angegeben, dass den Fehlercode herausgegeben hat. Einen Ausschnitt der dafür verwendeten Zeichen findest du hier:

Mit den letzten zwei Ziffern des DTC wird dann der spezifische Fehler gekennzeichnet. Wie die Kennzeichnung zu erfolgen hat, wird in der Normen SAE J2012 und ISO 15031-6 festgelegt. Wie vorher schon erwähnt, können Fahrzeughersteller auch ihre Marken- und typenspezifischen Fehlermeldungen festlegen. Sie müssen sich dabei nur an die vorgegebenen Normen und dem DTC richten.

Mit welchem Porsche Auslesegerät kann ich OBD Fehlercodes auslesen?

Auf dem Markt werden mittlerweile viele verschiedene Porsche Auslesegeräte angeboten. Das Angebot reicht von Werkstattgeräten der Porsche AG, für die Händler weit über 10.000 $ im Jahr bezahlen müssen, bis hin zu sehr günstigen Lösungen aus China. Grundsätzlich lassen sie sich durch ihre Form und ihre Funktionalität unterscheiden.

Standgeräte

Standgeräte werden meistens für den Einsatz in Fachwerkstädten genutzt. Porsche ist in den letzten Jahren dazu übergegangen, Auslesegeräte für einzelne Fahrzeugserien für die Fachwerkstätten bereitzustellen. Dadurch müssen bei einer Aktualisierung der Fahrzeugelektronik einzelner Baureihen nicht alle Porsche Auslesegeräte bei den Fachwerkstädten ausgetauscht werden. Für den Privatgebrauch eignen sich diese Porsche Auslesegeräte natürlich nicht, da sie nur für den täglichen Einsatz in den Werkstätten ausgelegt sind. Die Porsche AG vermietet diese Geräte auch nur an Fachwerkstädten, die über ausgebildetes Personal verfügen.

Das perfekte Porsche Auslesegerät – Fehlerdiagnose selber machen
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Handheld

Handheld Geräte wurden in erster Linie für den Einsatz in Werkstätten entwickelt, die verschiedene Fahrzeugtypen und Marken warten müssen. Sie wurden für den harten Einsatz in den Werkstätten ausgelegt und verfügen meistens über einen Bildschirm, über den Abfragen und Eingaben gemacht werden können. Die Bedienung ist oft recht kompliziert und erfordert eine Einschulung. Für diese Geräte werden kontinuierliche Aktualisierungen angeboten, die meistens von den Herstellern berechnet werden.

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Mobile Anwendungen

Erst seit kurzer Zeit werden auch Porsche Auslesegeräte angeboten, die auf mobilen Anwendungen genutzt werden können. Der Carly OBD Scanner bietet nicht nur alle Möglichkeiten der oben genannten Porsche Auslesegeräte an, sondern nutzt sogar die Rechenleistung moderne Smartphones dazu, um Voraussagen über den technischen Zustand eines Fahrzeugs zu machen. Er kann die Kilometerleistung aus verschiedenen Steuergeräten abfragen und damit erkennen, ob die Kilometerleistung eines Fahrzeugs manipuliert wurde.

Durch die moderne Mobiltechnologie können Aktualisierungen bei Bedarf im Hintergrund durchgeführt werden. Auch die Benutzerführung kann so einfach ausgelegt werden, dass keine Einarbeitungszeit nötig ist. Benutzer PIN sich innerhalb weniger Minuten zur Anwendung bereit und können dann wichtige Abfragen durchführen. Die Carly OBD Scanner Anwendung zeigt außerdem direkt den Zustand des Fahrzeugs in Ampelfarben an. Grün bedeutet, dass das Fahrzeug sich in einem einwandfreien Zustand befindet, gelb, das kleine, aber nicht wesentliche Fehler aufgetreten sind und rot, wenn ein sofortiges Eingreifen nötig ist.

Was kosten es bei einem Händler, die Porsche Fehlercodes auszulesen?

Wenn du kein eigenes Porsche Auslesegerät kaufen willst, gibt es auch die Möglichkeit, die Fehlermeldungen bei einem Händler oder einer Vertragswerkstatt auslesen zu lassen. Da Porsche Vertragshändler aber nicht unbedingt dafür bekannt sind, dass sie günstige

Arbeitsstunden Preise verlangen, können die Kosten für das Auslesen bis zu 200 € betragen. Auch bei normalen Werkstätten müssen Sie mit Preisen zwischen 50 und 100 € rechnen.

Bevor du den Fehlerspeicher jedoch bei einer Werkstatt auslesen lässt, solltest du dich erkundigen, welche Informationen dir dann zur Verfügung gestellt werden. Nicht alle Werkstätten können dir einen ausführlichen Bericht über die gefundenen Fehlerspeicher ausdrucken und dir erklären, welche Konsequenzen die einzelnen Fehlercodes hervorrufen können. Es lohnt sich schon zu überlegen, ob es nicht besser ist, die Kosten in den Carly OBD Scanner zu investieren und damit noch zum Teil Geld zu sparen. Außerdem kannst du den Fehlercode dann öfters auslesen, ohne dass weitere Kosten entstehen.

Welche Vorteile bietet das Carly Porsche Auslesegerät?

Der Carly OBD Scanner ist oft viel günstiger, als den Fehlercode einmal in einer Werkstätte auslesen zu lassen. Da die mobile Anwendung von Carly kostenlos heruntergeladen werden kann und nur der benötigte Adapter einmal gekauft werden muss, handelt es sich dabei um eine einmalige Investition. Je nachdem, welche Funktionen du nutzen möchtest, kannst du bei Carly verschiedene Abos abschließen. Dadurch wird es möglich, auch andere Fahrzeugtypen auszulesen oder den sehr beliebten Carly Smart Mechanic zu nutzen, mit denen du Zugriff auf Arbeitsbeschreibungen und Pläne hast.

Eins steht aber jetzt schon fest, ab der ersten Abfrage der Fehlermeldungen kannst du mit dem Carly OBD Scanner Geld sparen und bist dir sicher, dass sich das Fahrzeug immer in einem einwandfreien Zustand befindet.

Porsche Auslesegerät Fazit

Mit dem Carly Porsche Auslesegerät bekommst du die Chance, einen Blick in die Elektronik deines Fahrzeugs werfen zu können. Auch wenn die OPD in erster Linie dafür entwickelt wurde, die Abgasanlage zu überprüfen, bietet es heutzutage eine effektive Möglichkeit, ein Fahrzeug in kurzer Zeit zu diagnostizieren. Da in den letzten Jahrzehnten immer mehr elektronische Bauteile in Fahrzeugen genutzt werden, kann mit dem Porsche Auslesegerät von Carly die komplette Fahrzeugelektronik ausgelesen werden.

Besonders bei älteren Fahrzeugen kann dies sehr vorteilhaft sein, damit Schäden frühzeitig erkannt und somit Folgeschäden vermieden werden können. Der Carly OBD Scanner wurde so ausgelegt, dass er sowohl von Profis und von Personen genutzt werden kann, die kein profundes Fachwissen besitzen. Er kann so benutzt werden, dass in kurzer Zeit genaue Informationen über den Zustand eines Fahrzeugs zur Verfügung stehen. Diese Informationen können beim Gebrauchtwagenkauf sehr hilfreich sein oder aber, um das eigene Fahrzeug, auf das du täglich angewiesen bist, periodisch zu testen.

Denke daran, dass jedes Auto unterschiedliche Software und Module eingebaut hat. Daher variieren die spezifischen Funktionen von Modell zu Modell.


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